Auffahrtslager der Jungschar - ein voller Erfolg
Während vier Tagen begab sich die Jungschar nach Ägypten (oder wenigstens fast), um von dort umgehend die Flucht vorzubereiten.
Michael Schiegg
Es waren wohltuende Worte eines Kindes am letzten Sonntagnachmittag: „Isch e mega cools Lager gsi.“ Hinter uns lagen vier interessante Tage in der Wüste von Ägypten. Mit dem Thema „Flucht aus Ägypten“ sind wir von der Junschar Riehen Dorf über Auffahrt dem Schulalltag entflohen und durften die Geschichte von Moses und der Flucht der Israeliten aus Ägypten näher kennenlernen.
Nach einer Anreise, nicht ohne Umwege, kamen wir am Donnerstagmittag in Nunningen im Kanton Solothurn an. Als Israeliten hatten wir uns, als Sklaven des Pharaos, auf vier unangenehme Tage eingestellt. Doch das Sklavendasein entpuppte sich rasch als viel angenehmer und actionreicher als gedacht. Ebenso war die ägyptische Küche ein Genuss für jeden grossen Magen und kleinen Gaumen.
Trotzdem war es unser Ziel, wie die Israeliten zu Moses Zeit, die Ägypter zu verlassen. So erprobten wir unsere kämpferischen Fähigkeiten und unser Durchhaltewille immer wieder beim Schlachtenspiel „Braveheart“. Und nachdem wir eine neue, starke Generation grossgezogen, Süssigkeiten durch die dunkle Wüste geschmuggelt und ganze Kamelherden zusammengetrieben hatten, waren wir bereit für die Flucht.
Doch der Pharao liess die Israeliten bekanntlich erst ziehen, nachdem er und die Ägypter zehn, in unserem Fall nasse, mehlige und salzige Plagen über sich ergehen lassen musste. So durften die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen, um die Ägypter in den Wahnsinn zu treiben und die Israeliten von der Unterdrückung der Ägypter zu befreien.
Obwohl wir alle nach einer anstrengenden Flucht froh waren, wieder zur Ruhe zu kommen, fühlte sich das nach Hause kommen nicht wie eine Flucht, sondern vielmehr wie das Ende der Flucht aus dem Alltag an. Wir hatten vier einmalige Tage hinter uns, die uns die Schule und die Sorgen vergessen liessen und in denen wir etwas erleben durften, was man nur in der Natur und als Gemeinschaft erleben kann. Es waren sehr intensive, viel zu kurze Tage. Aber vor allem eine Zeit der Freude und der Gemeinschaft; mit Gott und unter den Jungschärlern und Leitern.
Nach einer Anreise, nicht ohne Umwege, kamen wir am Donnerstagmittag in Nunningen im Kanton Solothurn an. Als Israeliten hatten wir uns, als Sklaven des Pharaos, auf vier unangenehme Tage eingestellt. Doch das Sklavendasein entpuppte sich rasch als viel angenehmer und actionreicher als gedacht. Ebenso war die ägyptische Küche ein Genuss für jeden grossen Magen und kleinen Gaumen.
Trotzdem war es unser Ziel, wie die Israeliten zu Moses Zeit, die Ägypter zu verlassen. So erprobten wir unsere kämpferischen Fähigkeiten und unser Durchhaltewille immer wieder beim Schlachtenspiel „Braveheart“. Und nachdem wir eine neue, starke Generation grossgezogen, Süssigkeiten durch die dunkle Wüste geschmuggelt und ganze Kamelherden zusammengetrieben hatten, waren wir bereit für die Flucht.
Doch der Pharao liess die Israeliten bekanntlich erst ziehen, nachdem er und die Ägypter zehn, in unserem Fall nasse, mehlige und salzige Plagen über sich ergehen lassen musste. So durften die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen, um die Ägypter in den Wahnsinn zu treiben und die Israeliten von der Unterdrückung der Ägypter zu befreien.
Obwohl wir alle nach einer anstrengenden Flucht froh waren, wieder zur Ruhe zu kommen, fühlte sich das nach Hause kommen nicht wie eine Flucht, sondern vielmehr wie das Ende der Flucht aus dem Alltag an. Wir hatten vier einmalige Tage hinter uns, die uns die Schule und die Sorgen vergessen liessen und in denen wir etwas erleben durften, was man nur in der Natur und als Gemeinschaft erleben kann. Es waren sehr intensive, viel zu kurze Tage. Aber vor allem eine Zeit der Freude und der Gemeinschaft; mit Gott und unter den Jungschärlern und Leitern.