Jungschi-Sommerlager in Jerusalangenbruck
In der letzten Juliwoche zog die Jungschar Riehen Dorf aus, um mit Jungscharen aus der ganzen Region eine Woche im Jerusalem um 500 vor Christus zu verbringen. Mit Hilfe einer Zeitmaschine, welche in Langenbruck (BL) gefunden wurde, konnten wir in der Zeit zurückreisen und wurden in Jerusalem herzlich von Nehemia und seinen Gefolgsleuten empfangen. Er und viele weitere tapfere Arbeiter waren daran, die zerstörte Mauer um Jerusalem wieder aufzubauen. Dank ihrer tollen Vorarbeit stand bei unserer Ankunft schon ein grosser Teil davon.
Michael Schiegg
Doch der Mauerbau musste weiter vorangetrieben werden. Kaum angekommen und spartanisch eingerichtet konnten wir mithelfen. Eine Truppe ausgezeichneter Köchinnen und Köche sorgten dafür, dass wir nie hungern mussten und immer wieder zu Kräften kamen. Eine gute Verpflegung war nötig, denn zwischen den Schichten im Mauerbau standen viel Sport und aufregende Spiele auf dem Programm.
Nach fünf Tagen harter Arbeit war es geschafft. Die Mauer war fertig und Jerusalem von den Feinden geschützt. Da wir nun wieder sicher waren, fühlten wir uns in der Stimmung zu festen. Die Zeit des Laubhüttenfestes war gekommen und da zu diesem auch eine Laubhütte gehörte, machte sich jede Jungschar daran, eine solche zu bauen. So war auch dafür gesorgt, dass man etwas Zeit in der eigenen Jungschar verbringen konnte, was nicht nur die Kinder sehr genossen.
Nachdem man sich vom Festen erholt hatte, ging es auf eine grosse Wanderung mit dem höchsten Berg der Region als Ziel. Trotz Müdigkeit und teilweise grosser Steilheit ging die gute Laune nie verloren und die Trottinettfahrt, welche den Höhepunkt der Wanderung darstellte, machte allen sichtlichen Spass.
Zurück in Jerusalem blieb vor der Rückreise noch Zeit, die Gemeinschaft miteinander und mit Gott zu geniessen. Ausserdem war vor und während dem Abbau auch noch Raum für Spässe und Tänze, was unser Abenteuer im Jerusalem um 500 vor Christus fröhlich abklingen lies.
Zurück im Jetzt galt es Abschied zu nehmen. Das fiel sehr schwer, denn wir hatten eine Woche voller Spass hinter uns, in welcher neue Bekanntschaften gemacht, ja sogar Freundschaften geschlossen wurden.
Nach fünf Tagen harter Arbeit war es geschafft. Die Mauer war fertig und Jerusalem von den Feinden geschützt. Da wir nun wieder sicher waren, fühlten wir uns in der Stimmung zu festen. Die Zeit des Laubhüttenfestes war gekommen und da zu diesem auch eine Laubhütte gehörte, machte sich jede Jungschar daran, eine solche zu bauen. So war auch dafür gesorgt, dass man etwas Zeit in der eigenen Jungschar verbringen konnte, was nicht nur die Kinder sehr genossen.
Nachdem man sich vom Festen erholt hatte, ging es auf eine grosse Wanderung mit dem höchsten Berg der Region als Ziel. Trotz Müdigkeit und teilweise grosser Steilheit ging die gute Laune nie verloren und die Trottinettfahrt, welche den Höhepunkt der Wanderung darstellte, machte allen sichtlichen Spass.
Zurück in Jerusalem blieb vor der Rückreise noch Zeit, die Gemeinschaft miteinander und mit Gott zu geniessen. Ausserdem war vor und während dem Abbau auch noch Raum für Spässe und Tänze, was unser Abenteuer im Jerusalem um 500 vor Christus fröhlich abklingen lies.
Zurück im Jetzt galt es Abschied zu nehmen. Das fiel sehr schwer, denn wir hatten eine Woche voller Spass hinter uns, in welcher neue Bekanntschaften gemacht, ja sogar Freundschaften geschlossen wurden.