Kaffee
Ich bin aber hocherfreut in dem Herrn,
dass ihr wieder eifrig geworden seid,
für mich zu sorgen;
ihr wart zwar immer darauf bedacht,
aber die Zeit hat’s nicht zugelassen.

Ich sage das nicht, weil ich Mangel leide;

denn ich habe gelernt, mir genügen zu lassen,
wie’s mir auch geht.

Ich kann niedrig sein
und kann hoch sein;
mir ist alles und jedes vertraut:
beides,
satt sein
und hungern,
beides,
Überfluss haben
und Mangel leiden;

ich vermag alles durch den,
der mich mächtig macht.
(Brief an die Gemeinde in Philippi 4,10-13)



Am Ende
eines langen Tages
lege ich ab
Worte
Schweigen
Masken.
Schuhe
Schlüssel
und meine Uhr.

Am Ende
dieses ungewöhnlichen Jahres
lege ich auf dich
Ängste
Sorgen und
Mühen
Lust
Freude wie Trauer
Sehnsucht
und mein Ungenügen.

Am Anfang
eines neuen Jahres
lege ich mich
noch zögernd
und doch voller Hoffnung
mein guter Gott
in deinen Schutz.


Ich wünsche Ihnen einen guten Start in ein hoffentlich gesegnetes und auf jeden Fall begleitetes neues Jahr!

Ihre Claudia Basler