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Januar 2026 |
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Liebe Leserin, lieber Leser
"Siehe, ich mache alles neu" (Offb 21,5)
In den Worten aus dem Buch des Sehers Johannes kommt eine ungeheure Hoffnung zum Ausdruck, die uns durch das noch beginnende Jahr 2026 begleiten mag: Die Hoffnung auf die unmittelbare Nähe Gottes, der "unter den Menschen wohnen" wird. Die Hoffnung auf ein Ende von Trauer und Leid. Die Hoffnung, sogar, auf die Überwindung des Todes.
Es ist gut, groß zu hoffen. Gerade in immer wieder kriselnden Zeiten, in frostigen Nächten und vieler Ungewissheit kann es heilsam sein, sich in den Raum zu stellen, den die christliche Tradition seit zwei Jahrtausenden unglaublich vielen Menschen eröffnet hat.
Und doch gilt auch: Hoffen kann man nicht auf Knopfdruck; es gelingt kaum, sich in dieser Tugend zu üben, nur weil man es soll oder sollte. Hoffnung ist eine Ressource, die zumeist solche Menschen haben, die bestimmte Erfahrungen gemacht haben - dass Menschen helfen, wenn ich Unterstützung brauche. Dass ich von Einsamkeit verschont bleibe. Dass die Versorgung mit dem zum Leben wichtigen gelingt. Dass die Wirklichkeit, als die die Welt sich mir zeigt, am Ende auch beständig und verlässlich ist. Dass ich Gottes Hilfe dort erfahre, wo ich vielleicht an Hilfe nicht mehr geglaubt habe.
Es ist nicht immer einfach zu hoffen. Unsere Aufgabe als Gemeinschaft kann es nicht sein, die Hoffnung einzuschärfen oder einzufordern. Sie kann es auch nicht sein, an Gottes Stelle zu treten und das Unmögliche möglich zu machen. Sie kann und darf aber darin bestehen, möglichst vielen Menschen solche Erfahrungen zu ermöglichen - die hoffen lassen. Denn, so ist meine Überzeugung, ein warmes und hoffendes Herz ist auch offener für die Stimme Gottes selbst.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch nachträglich einen guten Start ins Jahr 2026, viele gute Erfahrungen, mit den Menschen, denen Sie sich nahe fühlen, und manche hoffentlich auch mit solchen, die Sie bislang gar nicht kannten. Auf viele Begegnungen und Wiedersehen freue ich mich und wünsche uns allen Gottes Segen für dieses Jahr.
Ihr
Pfarrer Harald Matern Schneider
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