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LOCATION:Peterskirche\, Peterskirchplatz 8\, 4051 Basel
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DESCRIPTION:In der Passionszeit gibt es bis Karfreitag allerorts
  zahlreiche Konzerte. Offenbar fasziniert die dramatische Geschichte von
  Verrat und Kreuzigung Jesu nicht nur Komponisten aus allen Zeiten\,
  sondern auch Musiker wie Publikum heutzutage. Ruhiger ist es meist nach
  Ostern: Erstaunlicherweise wird das Osterwunder\, die Auferstehung des
  Gekreuzigten\, kaum vertont\, und entsprechend selten sind Konzerte\, die
  diese Geschichte zur Darstellung bringen.\nEine Ausnahme macht Heinrich
  Schütz\, der grosse Komponist des Frühbarock. Mit seiner „Historia
  der Auferstehung“ hat er ein Oratorium geschaffen\, das die
  Osterereignisse aus den Schilderungen aller vier Evangelien zum Klingen
  bringt. Er verzichtet auf Arien und Rezitative. Der Evangelist erzählt
  singend die Vorkommnisse\, begleitet von vier Gamben. Ein Chor
  verkörpert das Volk\, und einzelne SängerInnen stellen Personen wie
  Maria Magdalena\, Hohepriester und den auferstandenen Jesus dar. So wird
  das Osterwunder sehr nah erlebbar: das Staunen Marias\, die Jünger\, die
  es lange nicht glauben können\, dass Jesus tatsächlich auferstanden
  sei.\nDas Ensemble Gallicantus aus Biel\, sechs InstrumentalistInnen und
  der Sänger Sebastian Mattmüller bringen dieses selten aufgeführte Werk
  zur Aufführung\, zusammen mit zwei Motetten von Heinrich Schütz und
  einem Instrumentalwerk seines niederländischen Zeitgenossen Johann
  Schop.\n\n\nKontakt: Pfr. Benedict Schubert\n\nWeitere Infos:
  https://www.erk-bs.ch/veranstaltung/10136
SUMMARY:Heinrich Schütz - Historie von der Auferstehung
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