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LOCATION:Gemeindehaus Stephanus\, Furkastrasse 12\, 4054 Basel
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DESCRIPTION:Hoffnung ist etwas Diffuses\, eine eher unbewusst wirkende
  «Begleitemotion des Lebendigseins» (Verena Kast). Aber als solche ist
  sie lebenswichtig\, ja lebensnotwendig. \n\nWer nicht mehr hoffen kann
  und in Hoffnungslosigkeit versinkt\, wird krank und verzweifelt am Leben.
  Demgegenüber ist Hoffnung ein zentrales Lebenselixier\, das gerade in
  Krisensituationen relevant wird. Hoffnung ist beschrieben worden als
  Möglichkeitssinn\, als Sinn für die Möglichkeit des Guten in der
  Zukunft. Sie ist eine Grundgestimmtheit\, sich vertrauensvoll dem zu
  überlassen\, was die Zukunft bringen mag. So gesehen ist Hoffnung ein
  wichtiger Faktor der Resilienz\, der seelischen Widerstandskraft\, die
  uns hilft\, schwierige Situation im Leben zu meistern. Darüber
  nachzudenken\, was Hoffnung ist\, wie man sie sich aneignen oder andere
  in der Hoffnung bestärken kann\, ist darum lohnenswert.\n\nReferent: Dr.
  Heinz Rüegger\, freischaffender Theologe\, Ethiker und Gerontologe\,
  freier Mitarbeiter im Institut \nNeumünster (Zollikerberg) und
  assoziiertes Mitglied des Zentrums für Gerontologie der Universität
  Zürich\n\nKontakt: Claudia Schulthess\n\nWeitere Infos:
  https://www.erk-bs.ch/veranstaltung/189535
SUMMARY:endlich leben: Hoffnung als Resilienzfaktor
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