BEGIN:VCALENDAR
PRODID:-//kirchenweb.ch gmbh//veranstaltungsausgabe v2.0//DE
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
DTSTART:20251020T173000Z
DTEND:20251020T183000Z
LOCATION:Peterskirche\, Peterskirchplatz 7\, 4051 Basel
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:193650-veranstaltung@erk-bs.ch
DTSTAMP:20250922T125744Z
DESCRIPTION:Julia Wacker\, Harfe\nEkaterina Kofanova\, Orgel\n\nWerke von
  Blanco\, Fauré\, Franck\, Gugout\, Holy\, Poulenc\n\nDer Harfenklang ist
  unverwechselbar. Ob in einem romantischen Ballett oder einem
  symphonischen Werk: mit den ersten Tönen zaubert die Harfe eine
  Atmosphäre\, die sich ganz schwer in Worte einfangen lässt. Es sind
  Töne voller Erwartung\, Versprechen\, voller Sehnsucht.\nDabei handelt
  es sich um eines der ältesten Instrumente in der Geschichte\, denn
  bereits im Alten Ägypten finden sich Abbildungen von Harfen\, die mehr
  als 4000 Jahre alt sind und dabei erstaunlich modern daher kommen. Über
  diese lange Zeit hat die Harfe doch einige Veränderungen erfahren\, so
  dass sie heutzutage die technischen Möglichkeiten besitzt\, sehr
  anspruchsvolle Musikwerke zum Klingen zu bringen. Manchmal übernimmt sie
  sogar Stücke aus dem Repertoire für Tasteninstrumente. Trotzdem sind
  Konzertaufführungen mit einer Harfe als Soloinstrument immer noch eher
  selten\, was es fürs Publikum noch spannender macht.\nAuch wenn die
  luftigen Harfenklänge scheinbar wenig Gemeinsames mit dem mächtigen
  Orgelsound haben – oder vielleicht gerade deswegen – können sich die
  beiden Instrumente zu einem überaus reizvollen Duo vereinen.\n\nDer
  Dialog zwischen der Harfe und der Orgel wird im Konzert auf verschiedenen
  räumlichen und musikalischen Ebenen stattfinden. Zu Beginn erklingt das
  Konzert von Pedro José Blanco\, ursprünglich komponiert für zwei
  Orgeln\, in dem die Harfe den ersten und die kleine Truhenorgel den
  zweiten Part übernimmt.\n„Prélude\, Fugue\, Variation” ist wohl das
  beliebteste Orgelwerk von César Franck\, einem derbedeutendsten
  französischen Komponisten\, dem „Vater der modernen französischen
  Musik“. Der Komponist selber hat zwei Fassungen von diesem Werk
  hinterlassen\, eine für Orgel solo und eine weniger bekannte Variante
  für Klavier und Harmonium\, welche im Konzert mit Harfe und grosser
  Orgel erklingen wird. Auch das „L’embarquement pour Cythère von
  Francis Poulenc“\, im Original für zwei Klaviere geschrieben\, lässt
  sich wunderbar mit Harfe und Orgel darstellen. Hingegen handelt esbei der
  „Legende“ von Alfred Holy\, der selber ein Harfenspieler war\, um
  eine Originalkomposition für diese Besetzung.\n\nDas Programm wird
  ergänzt durch Solowerke\, wobei die beiden Instrumente ihre ganze
  Klangpalette entfalten können. Die Suite für Harfe von Benjamin Britten
  zählt zu den wichtigsten Kompositionen für dieses Instrument und nimmt
  im Repertoire für Harfe eine besondere Stellung ein.\n\nEintritt frei\,
  Kollekte\nWeitere Informationen unter https://orgelmusik-stpeter.ch\n
 \nKontakt: Ekaterina Kofanova\n\nWeitere Infos:
  https://www.erk-bs.ch/veranstaltung/193650
SUMMARY:Die Orgel im Dialog mit der Harfe
PRIORITY:5
X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1
CLASS:PUBLIC
END:VEVENT
END:VCALENDAR
