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LOCATION:Peterskirche\, Peterskirchplatz 7\, 4051 Basel
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DESCRIPTION:Rudolf Lutz an der Orgel und Markus Jans (Moderation)
  gestalten ein Konzertabend\, der programmatisch auf das Pfingstgeschehen
  ausgerichtet ist. Dabei werden überlieferte Texte und Melodien zum Fest
  des heiligen Geistes aufgenommen und in unterschiedlichen
  Aufgabestellungen musikalisch reflektiert und verarbeitet. \n\nAngefangen
  mit der gregorianischen Sequenz „Veni Sancte Spiritus“ und ihren so
  berührenden Bitten\, dann mit dem gregorianischen Hymnus „Veni Creator
  Spiritus“\, dessen Übersetzungen und Nachvertonungen\, und
  schliesslich mit neueren Texten\, Chorälen und Liedern\, soll ein
  historisches  Panorama entstehen zur Verehrung des Heiligen Geistes und
  gleichzeitig das Pfingstfest auf ganz besondere Art gefeiert werden. \n
 \nDas Publikum wird zu gewissen Fragestellungen um Mitsprache gebeten. So
  können etwa Wünsche bezüglich Stil\, Form\, Gattung\, Affekt und
  Satztechnik berücksichtigt werden. Darüber hinaus wird das Publikum
  auch als singende Gemeinde einbezogen. \n\nRudolf Lutz zählt zu den
  international profiliertesten Schweizer Musikern seiner Generation. Mit
  bemerkenswerter stilistischer Souveränität bewegt er sich zwischen
  Barockmusik\, Klassik\, Jazz und Volksmusik und vereint in seinem Wirken
  die Rollen des Dirigenten\, Pianisten\, Organisten\, Cembalisten\,
  Kammermusikers\, Komponisten\, Improvisators und Dozenten zu einem
  eigenständigen künstlerischen Profil. Sein Schaffen wurde mehrfach
  ausgezeichnet\, darunter mit dem Kulturpreis des Kantons St. Gallen
  (2006)\, dem Preis der STAB-Stiftung für Abendländische Ethik und
  Kultur für sein Lebenswerk (2015) sowie dem Schweizer Kulturpreis
  (2019).\nSeit 2006 steht Rudolf Lutz der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen
  als Dirigent und künstlerischer Leiter vor und verantwortet dort die
  zyklische Gesamtaufführung der Vokalwerke Johann Sebastian Bachs. 
 \nÜber 25 Jahre wirkte Rudolf Lutz als Dozent für Improvisation an der
  Schola Cantorum Basiliensis und prägte dort nachhaltig Generationen
  junger Musikerinnen und Musiker. Eine langjährige\, inhaltlich dichte
  Zusammenarbeit verbindet ihn zudem mit dem Moderator Markus Jans\,
  insbesondere im Kontext seiner analytisch ausgerichteten Konzertformate.
  Von 2016 bis 2024 war Rudolf Lutz Mitglied des Direktoriums der Neuen
  Bachgesellschaft e.V. Leipzig. 2021 verlieh ihm die Theologische
  Fakultät der Universität Zürich die Ehrendoktorwürde – als
  Anerkennung seines Wirkens im Spannungsfeld von musikalischer Praxis\,
  theologischer Reflexion und intellektueller Vermittlung.\n\nEintritt
  frei\, Kollekte\n\n\nKontakt: Ekaterina Kofanova\n\nWeitere Infos:
  https://www.erk-bs.ch/veranstaltung/211261
SUMMARY:VENI CREATOR SPIRITUS. Ein Improvisationskonzert zu Pfingsten
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