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DESCRIPTION:Vom (nicht) rassistischen Umgang mit Eigenem und Fremdem\n
 \nWer ist eigentlich fremd und warum? Was wir als fremd erfahren oder
  nicht\, erscheint nur fremd von einer bestimmten (fremden) Ordnung aus
  gesehen. Mehr noch:  Das Fremde ist nicht nur aussen\, es ist genau so
  sehr innen. Die Anerkennung der eigenen Fremdheit kann Voraussetzung für
  die Akzeptanz der Fremdheit von Anderen sein. Wie könnte man einen
  Fremden tolerieren\, wenn man sich nicht selbst als Fremden erfährt? 
 \nDie Theologin Regine Munz geht im Vortrag diesen Fragen nach.\n\nMit:
  Regine Munz\, PD Dr.\, Theologin\n\nEintritt: frei\, Kollekte\n\nIn
  Kooperation mit: Fachstelle Bildung und Diverstität ERK BL\n\n\n
 \nKontakt: Annette Berner\n\nWeitere Infos:
  https://www.erk-bs.ch/veranstaltung/218729
SUMMARY:Regine Munz: Fremd ist der Fremde nur in der Fremde
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