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Volkshochschule beider Basel

K 140 3045_Geschichte der Juden in der Schweiz und Basel<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>erk-bs.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>922</div><div class='bid' style='display:none;'>14435</div><div class='usr' style='display:none;'>554</div>

Geschichte der Juden in der Schweiz und Basel
Von den Anfängen bis heute
Kursleitung
Simon Erlanger, Dr., Historiker, Universität Luzern
Anmeldeschluss
12.02.2020


Die Geschichte der Juden in der Schweiz beginnt mit den Römern. Mit dem Menoraring wurde 2001 in Augusta Raurica der älteste archäologische jüdische Fund nördlich der Alpen entdeckt. Mit einer Urkunde von 1223 über den Bau der Mittleren Rheinbrücke in Basel sind Juden zum ersten Mal schriftlich bezeugt. Bis 1798 durften sich Juden nur noch in den Dörfern des Dorneck und im Surbtal niederlassen. Erst 1866 wurden sie gleichberechtigte Staatsbürger. Der Kurs zeichnet die Geschichte der Juden, die auch hier vor Ort von Ausgrenzung, Verfolgung und Vertreibung gezeichnet ist, nach.


Mehr Infos und Anmeldung:

» https://www.vhsbb.ch/kursprogramm/geschichte-archaeologie-232853/geschichte-der-juden-in-der-schweiz-und-basel-270151

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Autor
Madeleine Schütz

aktualisiert mit kirchenweb.ch
Besuche: 35 Monat - aktualisiert: 12.12.2019