Reformierte Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz

HERZLICHE GRATULATION ZUR KONFIRMATION: OSTERN IM SEPTEMBER

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«Es ist gut» - das hörte ich beim Apéro im Anschluss an den zweiten Konfirmationsgottesdienst am Sonntag, 6. September 2020 auf dem Platz vor der Titus Kirche. Wie schön ist es, wenn man das sagen kann – nachdem die Arbeit getan, der Apéro vertilgt und der Küchenboden aufgewischt ist.
Waldtraut Mehrhof,
Von links nach rechts:

Hinten: Clemens Schmid, Ellora Schneider, Finn Schmid, Viktor Jessen
Vorne: Charlotte Lüscher, Livia von Gossler, Cécile Wenger, Leanne Riedtmann, Andrea Steffen, Laurin Egeler, Livia Barceló, Nick Mettler, Florian Kleiber, Nelly Danner, Eileen Meyer, Kai Traub, Miuccia Brodbeck, Niklas Tschan, Dominik Epting, Maurice Jeker, Julian Kern, Tobias Klassen, Jonathan Goll, Lina Heuss, Daniel Hungerbühler, Leonie Klassen, Theo Simon, Lukas Jordi

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Immer wieder einmal gibt es diese grossen grossartigen Anlässe, bei denen man sich fragt, wie es möglich war, alles auf den einen Nenner zu bringen, auf den es ankommt. Nur, indem jede und jeder das tut, was genau an dem Platz nötig ist, an den man gestellt ist, kann ein solches Gemeinschaftswerk, wie es die beiden Konfirmationsgottesdienste waren, entstehen.

Zwei Jahre Unterricht mit allen Höhen und Tiefen sind die Basis dafür, dass «Gelungenes und Bruchstücke» (MWH) zur Basis eines «behüteten Unterwegsseins» (JG) werden können.

Für das Fest braucht es Planung – unter den widrigen diesjährigen Umständen musste sich jede einzelne Arbeitsgruppe damit auseinandersetzen, wie sie ihre Aufgabe erfüllen könnte:
Welche Musik, welche Sitzordnung, welches Thema und welches Material für den Schmuck- diesmal nicht nur Blumen, sondern auch Schrott, zusammengefügt mit den berührenden Gipsfiguren der Konfirmanden. Fast alle letztjährigen Konfirmanden waren erschienen zur Übergabe der Rosen auf der «Erwachsenenseite» des Bogens, das Aufnahmeteam hat einmal mehr dafür gesorgt, dass alle, die nicht vor Ort dabei sein konnten, den Gottesdienst zuhause verfolgen konnten.

Und natürlich dies: die Leistungen der Konfirmandinnen und Konfirmanden waren bewundernswert: die Texte zu den Gebeten, zur Begrüssung und Verabschiedung, der Dank, einfach gut!

Der Apéro hat gemundet und war rasch vertilgt; ein ungewohntes Bild ergab sich auf dem Platz dadurch, dass die Menschen nicht wie sonst üblich, durcheinander standen, sondern alle in ihren jeweiligen «Clans» beisammen – und immer ein wenig mehr Abstand als üblich.

Es waren, meinem Empfinden nach, zwei Ostergottesdienste – das Auferstehen nach der langen Zeit, in der man so sehr wachsam sein musste, aber doch lieber geschlafen hätte, nun ein lebendiges neues Leben – noch immer mit aller Vorsicht, aber auf dem Weg.

VIELEN DANK ALLEN BETEILIGTEN!
Waldtraut Mehrhof
Autor
Monika Widmer

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Besuche: 73 Monat - Bereitgestellt: 13.09.2020