Reformierte Kirchgemeinde Riehen-Bettingen

Grundsteinlegung Kirche Bettingen

Kran mit Grundstein <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Stefan&nbsp;Fischer)</span><div class='url' style='display:none;'>/kg/riehen-bettingen/</div><div class='dom' style='display:none;'>erk-bs.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>220</div><div class='bid' style='display:none;'>15780</div><div class='usr' style='display:none;'>118</div>

Der Stein kam mit dem Kran
Stefan Fischer,
Wo ist der Stein hatten sich die gut 150 Personen während den verschiedenen Ansprachen und musikalischen Beiträgen zur Grundsteinlegung gefragt. Als der Kranführer den Kran schwenkte richteten sich die Köpfe nach oben. Langsam und zielgenau wurde der Stein auf die bereitstehende Bank vor die anwesende Gemeinde platziert, so dass alle ihn betrachten konnten.
Auf ihm ist der Bettinger Kelch und das Gründungsjahr der Kirche 2020 zu lesen. Dazu ein Bibelvers aus dem Johannesevangelium. Jesus spricht: «Ich bin die Auferstehung und das Leben.»
"Diese Kirche ist eine Auferstehungskirche", hob Pfarrer Stefan Fischer hervor und fuhr fort: All zu oft schon wurde über die Kirche der Totengesang angestimmt. Aber die Kirche lebt. Denn die Gemeinde Jesu ist quick lebendig. Da die Bettinger Kirche auch für Abdankungen genutzt wird, soll dieses Wort allen Trauernden Hoffnung zusprechen."
Zuvor hatte Münsterbaumeister Architekt Andi Hindemann den Werdegang der Kirche mit den Anfängen eines Provisoriums und der ausrangierten Expo-Glocke von 1964 bis hin zum jetzigen Projekt Revue passieren lassen. Dabei ging er auch auf die Architektur der neuen Kirche mit Glockenturm und relativ hohem Innenraum ein, um das Sakrale neben dem Funktionalen des Untergeschosses zu erläutern. Die drei Glocken können aus der Stadt von der Markuskirche übernommen werden. Eva Biland vom Gemeinderat Bettingen hob die gute Kooperation hervor und Annemarie Pfeifer (Kirchenvorstands Co-Präsidentin) bezeichnete Bettingen als einen Kraftort. Die Singfrauen Riehen unter der Leitung von Bea Wagner zeigten mit ihrem fünf Beiträgen ihr grosses Repertoire. Sie schlossen mit Psalm 121 bevor es beim Apéro zu vielen Begegnungen kam.
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Autor
Stefan Fischer

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Besuche: 17 Monat - Bereitgestellt: 05.09.2020