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Bericht Auffahrtslager 18

DSCN5907[2305843009213908115]<div class='url' style='display:none;'>/kg/riehen-jungschar/</div><div class='dom' style='display:none;'>erk-bs.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>505</div><div class='bid' style='display:none;'>10863</div><div class='usr' style='display:none;'>373</div>

Matthias Pfister,
Auffahrtslager der Jungschar Riehen-Dorf

Es regnete etwas, als die Kinder, am Donnerstagmittag, im Meierhof eintrudelten. Nach dem Abschied von den Eltern konnte das Abenteuer endlich beginnen. (König) David betrat die Runde, in Begleitung seines Leibwächters. Davids Begleiter erklärte, dass die Reise nach Hebron gehen würde, wo David gekrönt werden sollte. Um dort hin zu gelangen mussten wir durch das Gebiet der Philister reisen. Dann ging es los.

Mittels verschiedener Transportmöglichkeiten gelangten wir schliesslich an den Ausgangspunkt unseres Fussmarsches. Von dort aus ging die Reise durch den Wald weiter, bis wir am Biwakplatz für die Nacht angekommen waren. Nach dem Auspacken hatten die Kinder noch einige Zeit für Erkundungen und Spiele. Anschliessend genossen wir ein köstliches Abendessen. Wieder gestärkt machte man sich dann daran, die Biwaks für die Nacht aufzustellen und einzurichten. Danach versammelten sich alle wieder und es war Zeit für die Andacht. Alles schien normal, doch beim anschliessenden Singen wurden wir plötzlich unterbrochen. Die Philister trugen Fackeln bei sich und riefen Drohungen in die Nacht, sie waren auf der Suche nach David. Nach diesem beunruhigenden Auftritt war es auch schon Schlafenszeit.

Am nächsten Morgen waren alle etwas überpünktlich zum Frühstücken bereit. Der Ablauf der weiteren Reise wurde bekannt gegeben, die Kinder würden sich in kleineren Grüppchen fortbewegen, da sie sich stets auf Feindesgrund bewegten. Nach dem Zmorge wurde wieder gepackt. Bald schon war alles so weit zusammen geräumt, dass die erste Gruppe aufbrechen konnte. Mit einer Karte bewaffnet machten sie sich auf den Weg nach Hebron. Erst für das Mittagessen am Feuer vereinten sich die Kleingruppen wieder. Doch auch die Siesta vor den „Toren von Hebron“ blieb ihnen nicht vergönnt. Erneut tauchte eine Gruppe von Philistern auf, die zwei Leiterinnen gefangen genommen hatten. Nach einem erfolgreichen Kampf konnten sie aber besiegt werden. Nun konnten wir nach Hebron (Haus) einziehen. Nach Bekanntgabe der Zimmergruppen konnten sich alle einrichten. Eine längere Freizeit folgte. Der nächste Programmpunkt war das Abendessen, währenddessen König David gesalbt und gekrönt wurde. Darauf folgte die Andacht und das Singen am Feuer. Anschliessend liessen wir den Tag mit einem „Kick the can“ und einem „Räuber und Bulle“ enden.

Am folgenden Morgen ging es nach dem Frühstück bereits in den Wald. Dort sollten die Kinder in einem Spiel ihre Truppen stärken, um sich für den Kampf gegen die Philister zu wappnen. Es folgte das deliziöse Mittagessen mit einer Siesta im Anschluss, diese wurde aber von David unterbrochen. Er hatte Meldung erhalten wonach sich die Philister im Wald aufhielten. Die Philister waren jedoch nicht aufzufinden. König David beschuldigte seinen Leibwächter, er habe falsche Informationen übermittelt. Der Streit der beiden wurde dann durch ein „Capture the flag“ ausgefochten. Doch der Wächter hatte recht gehabt, direkt nach dem Zvieri tauchten die Philister auf. Der Kampf gegen sie wurde in einer finalen Runde „Capture the flag“ ausgetragen. Die Kinder gewannen diesen Kampf und kehrten ins Haus zurück. Vor dem Abendessen gab es noch einmal Freizeit. Während dem Essen fand zusätzlich ein „Bunter Abend“ statt. Und danach folgte die Andacht am Feuer, mit einer gemütlichen Zeit des Singens danach. Dann legten sich die Kinder schlafen.

Am Sonntagmorgen, nach dem Aufstehen sollten die Kinder bereits mit packen beginnen. Dies funktionierte erstaunlich gut. Beim Zmorge verkündete König David, er müsse die Bundeslade nach Jerusalem (Riehen) zurückbringen, um das Land zu einen. Als alle fertig waren mit dem Essen, wurden die Kinder rasch in Gruppen für den Hausputz eingeteilt. Dieser war jedoch schneller erledigt als gedacht. Dann hatten die Kinder und Leiter noch Zeit zum Spielen. Der letzte Programmpunkt war die Andacht. Nach dieser und dem gemeinsamen Gebet war noch Zeit für einige Erinnerungsfotos. Dann traten wir auch schon die Heimreise an. Der Bus wartete bereits auf uns.
Zurück in Riehen schienen alle Kinder glücklich und doch sehr müde zu sein. Auch die Eltern warteten schon, welche sie mit Freude in die Arme schlossen.

Jungschar Riehen-Dorf, Charlotte Domanski

Bereitgestellt: 28.05.2018      
aktualisiert mit kirchenweb.ch