Pfarrperson: Rebekka Scartazzini
Musik: Ekaterina Kofanova
Blyyb verspiilt! Fasnachtsgottesdienscht in dr Peterskirche
Blyyb verspiilt – schöne Satz!
Und sowieso isch d Fasnacht jo e Schatz:
an Freud, Musigg und Kreativität.
Und es stimmt zwar, es isch kei hochi Zyt vo
dr Pietät!
Aber trotzdäm fiire mir au in däm Johr
– e Fasnachtsgottesdiescht, das isch ganz wohr!
Wenn D magsch und Luscht hesch am 22. Hornig,
es isch denn Basel no ganz in dr Ornig, denn
kasch am 10i in d Peterskirche schritte
und Platz näh in dr Kirchebangg dr wyte.
Am Ablauf vo unserem Fiire dien mr nüd verändere,
vellicht dien mr e bitz verspiilter dureschländere:
Dur e Wort, wo d Bibel uns seit
und s Oobemohl, wo is geischtlig in d Fasnachtszyt treit.
Wenn mr Glück hän, höre mr’s au Spiile
sicher vo dr schöne Orgele und vellicht sogar vo fasnächtliche
Inschtrumänt – emänd.
Mr höre Predigt und Läsig und Gebät in Värsform
und in Basler Mundart, es wird am Dichte denn nid gspart.
Mr fyyre fröhlich als Gmeind vo Gott, s sin alli willkomme, Grossi
und Gleini!
Und mr verspräche, Räppli rägnets keini …
Sind härzligg willkomme – mir probiere’s mitenand
– und gän vor em Morgestraich unserem Fyyre e neu Gwand!
Blyyb verspiilt – schöne Satz!
Und sowieso isch d Fasnacht jo e Schatz:
an Freud, Musigg und Kreativität.
Und es stimmt zwar, es isch kei hochi Zyt vo
dr Pietät!
Aber trotzdäm fiire mir au in däm Johr
– e Fasnachtsgottesdiescht, das isch ganz wohr!
Wenn D magsch und Luscht hesch am 22. Hornig,
es isch denn Basel no ganz in dr Ornig, denn
kasch am 10i in d Peterskirche schritte
und Platz näh in dr Kirchebangg dr wyte.
Am Ablauf vo unserem Fiire dien mr nüd verändere,
vellicht dien mr e bitz verspiilter dureschländere:
Dur e Wort, wo d Bibel uns seit
und s Oobemohl, wo is geischtlig in d Fasnachtszyt treit.
Wenn mr Glück hän, höre mr’s au Spiile
sicher vo dr schöne Orgele und vellicht sogar vo fasnächtliche
Inschtrumänt – emänd.
Mr höre Predigt und Läsig und Gebät in Värsform
und in Basler Mundart, es wird am Dichte denn nid gspart.
Mr fyyre fröhlich als Gmeind vo Gott, s sin alli willkomme, Grossi
und Gleini!
Und mr verspräche, Räppli rägnets keini …
Sind härzligg willkomme – mir probiere’s mitenand
– und gän vor em Morgestraich unserem Fyyre e neu Gwand!

