Beschreibung In seinem Buch «Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt» stellt der Theologe Werner Loffeld die These auf, dass religiöse Indifferenz gegenüber dem Christentum die grösste Herausforderung für die Kirchen in Mitteleuropa darstelle. Säkularität zeige sich mehrheitlich weder als militanter Atheismus noch als Abwanderung hin zu anderen Religionen, sondern als eine Art milde Gleichgültigkeit. Loffeld fragt aber auch nach den Chancen, die dieser Entwicklung für einen religiösen Transformationsprozess innerhalb der Kirchen bedeuten könnte. Im Anschluss an einen Input ist der Raum offen für eine Publikumsdiskussion zu den Thesen Loffelds.
Mit: Andrea Bieler, Prof Dr., Professorin für Praktische Theologie/Universität Basel
Eintritt: frei, Kollekte
In Kooperation mit: Leonhards-Club