Im Programm «Der Klang des Unsichtbaren» wird von Frauen komponierte Musik durch ein Ensemble bestehend aus Frauenstimmen und einer Organistin zum Klingen gebracht.
Im Laufe der Geschichte begegnete man immer wieder Musikerinnen, die sich gegen alle Widerstände der männerdominierten Welt als Komponistinnen, Sängerinnen, Instrumentalistinnen oder Dirigentinnen behaupten konnten. Lange jedoch blieben Frauen in der Musik bis auf diese wenigen Ausnahmen weitgehend marginalisiert, ganz besonders im Bereich der Kirchenmusik. Mit diesem Projekt möchte das ensemble someāl den Blick auf Komponistinnen lenken, um diese in unserer Gesellschaft hör- und sichtbarer zu machen und ihnen die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihnen gebührt.
«Der Klang des Unsichtbaren» entwickelte sich aus den Aktivitäten Sylvia Noppers als Sängerin und Gesangsdozentin: dem Unterrichten begabter Schülerinnen und Studentinnen, dem Auffinden und Aufführen von Werken auch wenig bekannter Komponistinnen, der Musik der Moderne und vor allem der Freude an der vokalen Kammermusik. Als Ausgangspunkt für die Projektidee diente das Werk der in Basel lebenden Musikerin Ioana Ilie «Da dona nobis pacem» für dreistimmigen Frauenchor und Klavier, welches das ensemble someāl nun in einer Bearbeitung mit Orgel in Auftrag gegeben hat und zur Uraufführung bringen wird.
Das Programm vereint spirituelle Werke von Komponistinnen aus verschiedenen Ländern, entstanden in den Epochen der Romantik und Moderne - mit Ausnahme des Gesangs von Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert, auf die sich auch zwei der zeitgenössischen Werke beziehen. Die Besetzung variiert vom Solo-Alt über fünfstimmigen A-Cappella-Gesang bis zum vierstimmigen Frauenchor mit Orgel. Als Orgelsolostücke erklingen Werke der kanadischen Organistin und Komponistin Rachel Laurin sowie Klavierstücke von Clara Schumann in einer Orgelbearbeitung.
Aufführende:
ensemble someāl
Sylvia Nopper, künstlerische Leitung
Alissa Tritella, musikalische Leitung
Ekaterina Kofanova, Orgel
Eintritt frei, Kollekte
Weitere Informationen unter www.orgelmusik-stpeter.ch
Im Laufe der Geschichte begegnete man immer wieder Musikerinnen, die sich gegen alle Widerstände der männerdominierten Welt als Komponistinnen, Sängerinnen, Instrumentalistinnen oder Dirigentinnen behaupten konnten. Lange jedoch blieben Frauen in der Musik bis auf diese wenigen Ausnahmen weitgehend marginalisiert, ganz besonders im Bereich der Kirchenmusik. Mit diesem Projekt möchte das ensemble someāl den Blick auf Komponistinnen lenken, um diese in unserer Gesellschaft hör- und sichtbarer zu machen und ihnen die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihnen gebührt.
«Der Klang des Unsichtbaren» entwickelte sich aus den Aktivitäten Sylvia Noppers als Sängerin und Gesangsdozentin: dem Unterrichten begabter Schülerinnen und Studentinnen, dem Auffinden und Aufführen von Werken auch wenig bekannter Komponistinnen, der Musik der Moderne und vor allem der Freude an der vokalen Kammermusik. Als Ausgangspunkt für die Projektidee diente das Werk der in Basel lebenden Musikerin Ioana Ilie «Da dona nobis pacem» für dreistimmigen Frauenchor und Klavier, welches das ensemble someāl nun in einer Bearbeitung mit Orgel in Auftrag gegeben hat und zur Uraufführung bringen wird.
Das Programm vereint spirituelle Werke von Komponistinnen aus verschiedenen Ländern, entstanden in den Epochen der Romantik und Moderne - mit Ausnahme des Gesangs von Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert, auf die sich auch zwei der zeitgenössischen Werke beziehen. Die Besetzung variiert vom Solo-Alt über fünfstimmigen A-Cappella-Gesang bis zum vierstimmigen Frauenchor mit Orgel. Als Orgelsolostücke erklingen Werke der kanadischen Organistin und Komponistin Rachel Laurin sowie Klavierstücke von Clara Schumann in einer Orgelbearbeitung.
Aufführende:
ensemble someāl
Sylvia Nopper, künstlerische Leitung
Alissa Tritella, musikalische Leitung
Ekaterina Kofanova, Orgel
Eintritt frei, Kollekte
Weitere Informationen unter www.orgelmusik-stpeter.ch
Kontakt: Ekaterina Kofanova

