Meditation mit Pfarrerin Franziska Kuhn.
Wir wollen dem schönen Gedanken Fulbert Steffenskys Raum geben: dass wir exzentrische Wesen sind – Wesen, deren Zentrum nicht in ihnen selbst liegt, sondern im Blick der Güte, mit dem sie angesehen werden. Wesen, deren Herzen manchmal Gehhilfen brauchen und die hoffen, dass Gott auch mit ihrem gelegentlichen Unglauben leben kann. Wir möchten an diesem Abend über die Verzweckung des Glaubens und die Sicherheitsnetze sinnlicher Wahrnehmung hinausmeditieren – und Gott preisen, gerade auch in der Dunkelheit der Nacht.
Wir wollen dem schönen Gedanken Fulbert Steffenskys Raum geben: dass wir exzentrische Wesen sind – Wesen, deren Zentrum nicht in ihnen selbst liegt, sondern im Blick der Güte, mit dem sie angesehen werden. Wesen, deren Herzen manchmal Gehhilfen brauchen und die hoffen, dass Gott auch mit ihrem gelegentlichen Unglauben leben kann. Wir möchten an diesem Abend über die Verzweckung des Glaubens und die Sicherheitsnetze sinnlicher Wahrnehmung hinausmeditieren – und Gott preisen, gerade auch in der Dunkelheit der Nacht.
