Der Basler Heimatschutz, ein privater Verein, der sich seit 1905 für ein Basel mit Zukunft einsetzt, hat in der ersten November-Woche mehrere Bauten ausgezeichnet. Darunter ist auch das Zentrum Johannes, das für seine äussert sorgfältige Sanierung gelobt wird.
An seiner Mitgliederversammlung hat der Heimatschutz Basel drei hervorragende Bauten prämiert. Architekten und Bauherrschaften von drei sehr unterschiedlichen Vorhaben erhielten den – symbolischen – Preis. Alle drei zeichnen sich laut dem Basler Heimatschutz durch «einen respektvollen Umgang mit der vorhandenen historischen Substanz oder – im Falle des Neubaus – mit der unmittelbaren Umgebung und dem Stadtbild aus».
Neben dem Neubau des Blindenheims und dem renovierten Haus «Zur Tanne» am Spalenberg wurde auch das Zentrum Johannes geehrt. Und damit den Ort, in dem der Heimatschutz seine Jahresversammlung abgehalten hat.
Der Heimatschutz schreibt: «Die Johanneskirche bleibt weiterhin Kirche, stellt sich aber als Zentrum Johannes in den Dienst von Quartier und Gesellschaft. Das Architekturbüro Nussbaumer Trüssel habe sich in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege intensiv mit den Intentionen der damaligen Architekten Egender und Burckhardt auseinandergesetzt.
Sanierung vom Zentrum Johannes: «eine äusserst sorgfältige Arbeit»
«Bei der umfassenden Sanierung handelt es sich um eine äusserst sorgfältige Arbeit, welche dem denkmalgeschützten Bau aus der Zeit der Neuen Sachlichkeit (1936) Rechnung trägt und ihn für zeitgemässe Nutzungen tauglich macht», betont der Heimatschutz.
Das Prunkstück der Renovation ist für den Heimatschutz der grosse Kirchensaal mit seiner Kinobestuhlung, dem Marmoraltar, dem gedämpftem Lichteinfall durch Kastenfenster auf der einen Seite und der ziegelrot gestrichenen Wand auf der fensterlosen Seite.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite vom » Heimatschutz
Neben dem Neubau des Blindenheims und dem renovierten Haus «Zur Tanne» am Spalenberg wurde auch das Zentrum Johannes geehrt. Und damit den Ort, in dem der Heimatschutz seine Jahresversammlung abgehalten hat.
Der Heimatschutz schreibt: «Die Johanneskirche bleibt weiterhin Kirche, stellt sich aber als Zentrum Johannes in den Dienst von Quartier und Gesellschaft. Das Architekturbüro Nussbaumer Trüssel habe sich in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege intensiv mit den Intentionen der damaligen Architekten Egender und Burckhardt auseinandergesetzt.
Sanierung vom Zentrum Johannes: «eine äusserst sorgfältige Arbeit»
«Bei der umfassenden Sanierung handelt es sich um eine äusserst sorgfältige Arbeit, welche dem denkmalgeschützten Bau aus der Zeit der Neuen Sachlichkeit (1936) Rechnung trägt und ihn für zeitgemässe Nutzungen tauglich macht», betont der Heimatschutz.
Das Prunkstück der Renovation ist für den Heimatschutz der grosse Kirchensaal mit seiner Kinobestuhlung, dem Marmoraltar, dem gedämpftem Lichteinfall durch Kastenfenster auf der einen Seite und der ziegelrot gestrichenen Wand auf der fensterlosen Seite.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite vom » Heimatschutz