Ein Abschied nach vielen Jahren in der Gemeinde
Am ersten Abendgottesdienst des neuen Jahres ging in der Johanneskirche eine eigentliche Ära zu Ende: Christine Bühler und Regula Dürr, die während gut dreieinhalb Jahrzehnten den Standort Johannes geprägt haben, wurden in den Ruhestand verabschiedet. Beide waren zuerst als Freiwillige und dann in den letzten Jahren zusätzlich als angestellte Sozialdiakoninnen in der Kirchgemeinde Basel West tätig.
Für Regula und Christine war es eine spezielle Feier: Beide hatten sie nämlich viele Abendgottesdienste mitgestaltet. Doch für dieses eine Mal nahmen sie als Gäste und ganz ohne Verpflichtung Platz. Vor ihren Sitzen in der ersten Reihe wurden zwei Club-Tischchen mit einer Flasche Weisswein, zwei Gläsern sowie Apéro-Häppchen platziert. Pfarrerin Simone Wolf meinte dazu, sie sollten sich jetzt schon davon bedienen. Denn vermutlich würden sie beim Apéro nach der Feier kaum mehr gross in der dazu Lage sein, wenn sich die zahlreichenden Besuchenden bei ihnen verabschieden möchten.
Um die Bandbreite der mannigfaltigen Tätigkeiten aufzeigen, wurden Dutzende Fotos projiziert: Angefangen bei der Sonntagsschule in den 90er Jahren über viele Kirchplatz-Feste bis hin zu Anlässen mit dem Kaffi-Mobil.
Eine neue Freiheit
Thema des Abendgottesdienstes war die Jahreslosung für 2026: «Siehe, ich mache alles neu!» Für Simone Wolf ein Versprechen und eine Zusage voller Energie, «die nach Aufbruch klingt, nach Anfang und Ausblick.» Die Pfarrerin gab indes zu bedanken: Damit das Neue kommen könne, müsse man Altes loslassen - das Schöne wie das Schwere. «Dieses Loslassen ist nicht immer ganz einfach. Aber es macht frei.» Diese Freiheit passe auch zum neuen Lebensabschnitt der beiden scheidenden Mitarbeiterinnen, die nun frei seien für neue Gedanken, Pläne, Aufgaben …
In den Ruhestand entlassen wurden sie von Simone Wolf und dem gesamten Arbeitskreis Johannes mit einem ganz persönlichen Segen. Und beim Apéro mit vielen guten Wünschen der Anwesenden für die Zukunft.
Um die Bandbreite der mannigfaltigen Tätigkeiten aufzeigen, wurden Dutzende Fotos projiziert: Angefangen bei der Sonntagsschule in den 90er Jahren über viele Kirchplatz-Feste bis hin zu Anlässen mit dem Kaffi-Mobil.
Eine neue Freiheit
Thema des Abendgottesdienstes war die Jahreslosung für 2026: «Siehe, ich mache alles neu!» Für Simone Wolf ein Versprechen und eine Zusage voller Energie, «die nach Aufbruch klingt, nach Anfang und Ausblick.» Die Pfarrerin gab indes zu bedanken: Damit das Neue kommen könne, müsse man Altes loslassen - das Schöne wie das Schwere. «Dieses Loslassen ist nicht immer ganz einfach. Aber es macht frei.» Diese Freiheit passe auch zum neuen Lebensabschnitt der beiden scheidenden Mitarbeiterinnen, die nun frei seien für neue Gedanken, Pläne, Aufgaben …
In den Ruhestand entlassen wurden sie von Simone Wolf und dem gesamten Arbeitskreis Johannes mit einem ganz persönlichen Segen. Und beim Apéro mit vielen guten Wünschen der Anwesenden für die Zukunft.