Weihnachten im Sonntagszimmer – Weihnachten für alle

Tabita und Stela in grosser Vorfreude auf Weihnachten im Sonntagszimmer.
Schenken Sie mit: Ihre » Weihnachtsspende gegen Armut und Einsamkeit – für ein schönes Weihnachtsfest für alle Menschen!
Gastgeberin Matthäuskirche und weitere Informationen
Die Matthäuskirche ist Gastgeberin des Sonntagszimmer. Jeden Sonntag ist sie offen für Besucherinnen und Besucher von 8 bis Nacht.
Die Kirche steht an der Feldbergstrasse 81 im Kleinbasel und verfügt über den höchsten Kirchturm der Stadt.
Alle weiteren Angaben über das Projekt "Sonntagszimmer" und das aktuelle Nachmittagsprogramm finden Sie auf
» www.sonntagszimmer.ch
Die Kirche steht an der Feldbergstrasse 81 im Kleinbasel und verfügt über den höchsten Kirchturm der Stadt.
Alle weiteren Angaben über das Projekt "Sonntagszimmer" und das aktuelle Nachmittagsprogramm finden Sie auf
» www.sonntagszimmer.ch
Projektleiter und Gastgeber
Sonntagszimmer
Thawm Mang
Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt
St. Matthäuskirche, Feldbergstrasse 81
4057 Basel
Postadresse:
Thawm Mang
Leiter des Sonntagszimmers
Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt
Rittergasse 3
Postfach
4051 Basel
M 076 508 05 20
F 061 261 07 69
» www.sonntagszimmer.ch
Thawm Mang
Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt
St. Matthäuskirche, Feldbergstrasse 81
4057 Basel
Postadresse:
Thawm Mang
Leiter des Sonntagszimmers
Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt
Rittergasse 3
Postfach
4051 Basel
M 076 508 05 20
F 061 261 07 69
» www.sonntagszimmer.ch
Das «Sonntagszimmer» in der Matthäuskirche ist ein sozialdiakonisches Projekt der Evangelisch-reformierten Kirche, ein sonntäglicher Treffpunkt «von 8 bis Nacht», wo jede und jeder willkommen ist. Das «Sonntagszimmer» bietet am siebten Tag der Woche Menschen mit psychischen Problemen, Alleinstehende, Senioren, Familien mit Kindern und Flüchtenden Gemeinschaft, gutes Essen und eine Tagesstruktur. Das Sonntagszimmer empfängt jeden Sonntag über hundert Gäste. Dabei kommt es zu wertvollen Begegnungen. Das Sonntagszimmer bietet niederschwellig Sozialdienst an sowie eine Kinderbetreuung, Ausflüge oder Beschäftigung – kurz: Es ist gelebte Diakonie. Das Projekt lebt durch freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Lebensmittel werden von der Schweizer Tafel gespendet
