Pfarrperson: Pfrn. Caroline Schröder Field
«Gekreuzigt, gestorben und begraben» – Gedanken zur Grablegung Jesu mit zarten Klängen
Am Karsamstag, am «stillen Samstag» schweigt die Orgel. Die Evangelien erinnern an Josef von Arimathäa, der den Leichnam Jesu in ein Felsengrab legte. Ein grosser Stein verschloss den Eingang, und die Frauen blieben beim Grab. Wir hören diese kurze Erzählung. Geben den Gedanken an eigene Abschiede Raum. Wir spüren der Trauer nach, die ja nichts anderes ist als die Rückseite der Liebe. Auch Jesus ist nicht nur zum Schein gestorben, sondern wirklich. Jesu wirklicher Tod verbürgt seine wirkliche Auferstehung. Und seine Auferstehung macht sein Sterben, seine Passion nicht ungeschehen. Darum verweilen wir auch an diesem „stillen Samstag» einen Moment lang beim Grablegungsevangelium. Ungewohnte Klänge begleiten uns durch diese liturgische Feier, gestaltet von Helene M. Roth, Monochord und Stimme.
Achtung! Heute kein Vesperblasen!
Am Karsamstag, am «stillen Samstag» schweigt die Orgel. Die Evangelien erinnern an Josef von Arimathäa, der den Leichnam Jesu in ein Felsengrab legte. Ein grosser Stein verschloss den Eingang, und die Frauen blieben beim Grab. Wir hören diese kurze Erzählung. Geben den Gedanken an eigene Abschiede Raum. Wir spüren der Trauer nach, die ja nichts anderes ist als die Rückseite der Liebe. Auch Jesus ist nicht nur zum Schein gestorben, sondern wirklich. Jesu wirklicher Tod verbürgt seine wirkliche Auferstehung. Und seine Auferstehung macht sein Sterben, seine Passion nicht ungeschehen. Darum verweilen wir auch an diesem „stillen Samstag» einen Moment lang beim Grablegungsevangelium. Ungewohnte Klänge begleiten uns durch diese liturgische Feier, gestaltet von Helene M. Roth, Monochord und Stimme.
Achtung! Heute kein Vesperblasen!

