Macht der Glaube einen Unterschied bei Themen wie Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit?
Die Ge-Na-Studie («Ge-Na» steht für «soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit») möchte durch eine Umfrage herausfinden, welche Einstellungen Christinnen und Christen zu sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit haben und wie sie sich diesbezüglich verhalten. Ein Augenmerk liegt insbesondere darauf, welche Rolle der christliche Glaube für die Einstellung und das Verhalten zu Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit hat. Eine Teilnahme an der Umfrage ist ohne Vorkenntnisse und unabhängig von der Einstellung zu diesen Themen möglich und soll auch Menschen ansprechen, welche sich als «kirchenfern» bezeichnen würden.
Weitere Hintergrundinfos zur Studie:
Wer führt die Studie durch?
Das Forschungsinstitut empirica für Jugend, Kultur und Religion der CVJM Hochschule in Kassel, Deutschland implementiert die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Faix und Prof. Dr. Tobias Künkler.
Wo wird die Studie durchgeführt?
In der Schweiz (Romandie und Deutschschweiz), Deutschland und Österreich.
Wann wir die Studie durchgeführt?
Von Anfang November 2022 bis Ende Januar 2023 wird man online am Fragebogen teilnehmen können.
Eine Teilnahme an der wissenschaftlichen Studie ist ohne Vorkenntnisse möglich und es spielt keine Rolle wie Personen dem Thema gegenüberstehen.
Dauer ca. 25 Minuten
Wer ist die Zielgruppe der Studie?
Christinnen und Christen aus verschiedenen Kirchen, Bildungseinrichtungen und Organisationen.
Wann werden die Resultate vorliegen?
Im Verlauf der zweiten Hälfte von 2023.
Hintergrund der Studie
2015 einigten sich die Vereinten Nationen auf die Sustainable Development Goals (SDGs), um bis 2030 sowohl soziale Ungerechtigkeit, globale Armut, als auch die Klimakatastrophe gemeinsam zu bekämpfen. In den letzten Jahren belegen einige Studien die Einstellungen der allgemeinen Bevölkerung zu den Themen rund um die SDGs. Doch welche Rolle darin Kirchen, christliche Träger und die persönliche Religiosität einnehmen, ist weitestgehend unerforscht. Zugleich ist es wichtig, Motivationen hinter dem (fehlenden) Engagement zu erforschen und dabei besonders auch Religiosität als eine mögliche Ressource für die Motivation zu berücksichtigen. Kirchen, christliche Organisationen (NGOs), Christinnen und Christen haben sich in den letzten Jahren vermehrt für soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit eingesetzt. Das zeigt beispielsweise das breite Engagement diverser kirchlicher Akteure in Bezug auf die Konzernverantwortungsinitiative.
Link zur Studie: » www.ge-na-studie.net
Danke für Ihre Teilnahme und/oder fürs Weiterleiten!
Wer führt die Studie durch?
Das Forschungsinstitut empirica für Jugend, Kultur und Religion der CVJM Hochschule in Kassel, Deutschland implementiert die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Faix und Prof. Dr. Tobias Künkler.
Wo wird die Studie durchgeführt?
In der Schweiz (Romandie und Deutschschweiz), Deutschland und Österreich.
Wann wir die Studie durchgeführt?
Von Anfang November 2022 bis Ende Januar 2023 wird man online am Fragebogen teilnehmen können.
Eine Teilnahme an der wissenschaftlichen Studie ist ohne Vorkenntnisse möglich und es spielt keine Rolle wie Personen dem Thema gegenüberstehen.
Dauer ca. 25 Minuten
Wer ist die Zielgruppe der Studie?
Christinnen und Christen aus verschiedenen Kirchen, Bildungseinrichtungen und Organisationen.
Wann werden die Resultate vorliegen?
Im Verlauf der zweiten Hälfte von 2023.
Hintergrund der Studie
2015 einigten sich die Vereinten Nationen auf die Sustainable Development Goals (SDGs), um bis 2030 sowohl soziale Ungerechtigkeit, globale Armut, als auch die Klimakatastrophe gemeinsam zu bekämpfen. In den letzten Jahren belegen einige Studien die Einstellungen der allgemeinen Bevölkerung zu den Themen rund um die SDGs. Doch welche Rolle darin Kirchen, christliche Träger und die persönliche Religiosität einnehmen, ist weitestgehend unerforscht. Zugleich ist es wichtig, Motivationen hinter dem (fehlenden) Engagement zu erforschen und dabei besonders auch Religiosität als eine mögliche Ressource für die Motivation zu berücksichtigen. Kirchen, christliche Organisationen (NGOs), Christinnen und Christen haben sich in den letzten Jahren vermehrt für soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit eingesetzt. Das zeigt beispielsweise das breite Engagement diverser kirchlicher Akteure in Bezug auf die Konzernverantwortungsinitiative.
Link zur Studie: » www.ge-na-studie.net
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