Kleiner Saal

Der kleine Gemeindesaal wurde im Gegensatz zum Kirchensaal als extrovertierter Raum mit Blick in den Garten konzipiert. Der Saal bietet einen stilvollen Rahmen für Bildungs- und Gemeindeveranstaltungen und eine hervorragende Akkustik für Chorproben und musikalische Anlässe. Seit 2017 wird der kleine Saal zusätzlich für interreligiöse Veranstaltungen genutzt. Weil Judentum und Islam grösste Zurückhaltung mit bildlichen Darstellungen üben, wird das Wandbild bei interreligiösen Anlässen mit einem Vorhang verhüllt.
«Die Bergpredigt» ist im Kriegsjahr 1943 vom Basler Maler Burkhard Mangold gestaltet worden. Für einige Figuren der Darstellung verwendete er einen Grauton, der im Stil von Bauhaus und Neuem Bauen als neutrale Hintergrundfarbe beliebt war. Dieser Grauton wurde auch in der Wandfarbe des Saals übernommen.

Der kleine Saal bietet Raum für 100 Personen und ist rollstuhlgängig.
Ausstattung: Bestuhlung und technische Einrichtung nach Bedarf, WLAN; Durchreiche zur Küche kann geöffnet werden; Flügel (Blüthner Leipzig), Truhenorgel (optional)