Button Mitglied werden

Religion und Natur

Bild wird geladen...
(Foto: Georges Bornschlegl)
Wir leben in einer verstädterten Gesellschaft, weit weg von der Natur. Dennoch zieht es viele Menschen in den Wald und in die Berge, in die Wildnis oder in den Garten.
Gefragt wird: Wo und wie begegnen Menschen heute der Natur?

Welche Erfahrungen machen sie dabei und wie deuten sie das alles – als ästhetische Angelegenheit, als spirituelle Erfahrung, ist es eine Freizeitbeschäftigung, hat es eine existentielle Dimension?

Wie lässt sich das gesellschaftliche Phänomen der gesteigerten Natursuche verstehen? Ist sie eine Reaktion auf die Entfremdung von der Natur, eine Antwort auf ihre Zerstörung?

Lässt sich eine Resakralisierung der Natur feststellen? Zeigt sich hier ein neues Bewusstsein von der eigenen Zugehörigkeit zur Natur? Was ist neu an diesen Phänomenen und was ist alt?

Welche literarischen und religiösen Traditionen wirken hier weiter? Und welche Perspektiven auf die Natur eröffnen sich von diesen Traditionen her? Gute Fragen für ein spannendes Gespräch.

Mittwoch, 21. Mai 2014, 19.00 Uhr
Moderation: Dr. Adrian Portmann, Studienleiter Forum für Zeitfragen
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Eintritt: CHF 17.–/12.–
Vorverkauf empfohlen: online auf www.ticketino.com oder
in der Buchhandlung Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel

Veranstalter:
Forum für Zeitfragen, Literaturhaus Basel, aufbruch - unabhängige Zeitschrift für Religion und Gesellschaft, katholisch bl.bs

Download Flyer:

Dokumente