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Ökumenische Lichtvespern in der Predigerkirche

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Ein Lichtritual, Flötenmusik und Taizé-Gesänge zum Mitsingen prägen die diesjährigen ökumenischen Lichtvespern. Täglich vom 16. bis 19. Dezember in der Predigerkirche.
Die dunkle, nur mit Kerzenlicht beleuchtete Predigerkirche ist erneut Schauplatz vorweihnächtlicher Lichtvespern. Die halbstündigen Abendandachten folgen den «Spuren des Lichtes» und wollen helfen, sich innerlich auf Weihnachten einzustimmen. Unter neuer musikalischer Leitung prägen deutschsprachige Choräle und einfach mitzusingende Taizé-Gesänge die ökumenischen Lichtvespern, begleitet vom Spiel zweier Querflöten.

In ökumenischem Teamwork teilen sich vier Seelsorger unterschiedlicher Konfession im Wechsel das Amt der liturgischen Leitung: Pfarrer Michael Bangert, Pfarrer Jörg Winkelströter, Industriepfarrer Martin Dürr und Theologe Peter Zürn. Sie werden in einer kurzen Meditation alle die bekannten Anfangszeilen des 40. Kapitels des Buches Jesaia («Tröstet mein Volk ... In der Wüste bereitet dem Herrn den Weg») auslegen und in die O-Antiphon des jeweiligen Tages einleiten. Die O-Antiphonen setzen eine bis ins 7. Jahrhundert zurückreichende Tradition fort. Es sind kunstvolle Kehrverse zum Lobpreis Mariens (Magnificat), die mit alten biblischen Analogien Befreiung und Erlösung herbeiflehen.

Die ökumenischen Lichtvespern in der Predigerkirche am Totentanz 19 werden vom 16. bis 19. Dezember 2014 täglich gefeiert. Beginn um 18 Uhr. Eintritt frei. Die ökumenische Vorbereitungsgruppe lädt alle Menschen herzlich ein, unabhängig von kirchlicher Bindung und religiöser Überzeugung.

Weitere Informationen: Hanspeter Rast, Christkatholische Kirche Basel-Stadt, sekretariat. basel@christkatholisch.ch, www.ckk-bs.ch