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Hoffnungsgeschichten gegen die Macht von Krieg und Gewalt

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Uns bewegen die Berichte von Gewalt und Kriegen und die Geschichten von der Not der Menschen, die vor Gewalt und Perspektivlosigkeit aus ihrer Heimat fliehen. Diese Bilder schmerzen und treiben uns um. Sie kontrastieren mit der Sehnsucht nach Frieden und einem guten Leben für alle Menschen. Und sie konfrontieren uns mit Ohnmachtsgefühlen.
Sich verschliessen und auf die Sicherung des eigenen Umfelds konzentrieren, kann nicht die Lösung sein. Aber wie sonst können wir mit unserer Hilfosigkeit und Empörung umgehen? Wie die letztlich kaum vorstellbaren Geschehnisse einordnen? Wo gibt es angesichts komplexer globaler Zusammenhänge realistische Handlungsmöglichkeiten in unserem Alltag und an unseren Orten?

Die Friedenspolitikerin Annemarie Sancar setzt sich seit Jahren mit Möglichkeiten und Grenzen ziviler Friedensförderung und Sicherheit auseinander. Sie beschäftigt sich mit den Bildern und Rollen von Frauen in Krieg und Frieden und stellt uns Deutungsmöglichkeiten vor. Sie zeigt Ansätze, wie wir als Zivilgesellschaft auf Gewaltbereitschaft, Ausgrenzung und den zynischen Umgang mit Menschen(leben) in Kämpfen um Macht und Wertsysteme antworten können. Zudem haben wir Menschen eingeladen, die hier in der Schweiz Wege gefunden haben, sich für Frieden, Respekt und Menschenwürde einzusetzen. Wir baten sie, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen, unsere Fantasie für Formen von Solidarität und Widerstand anzuregen und den Mut zum Engagement zu stärken.

Die Workshops am Nachmittag bieten Gelegenheit, die vorgestellten Projekte vertieft kennenzulernen, Möglichkeiten und Grenzen zu diskutieren, eigene Ideen einzubringen und voneinander zu lernen.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer:

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