«Lebenszeit» – Hintergrundsgespräch mit Dr. Ursula Bück Vischer und Pfarrer Dr. Georg Vischer
«Lebenszeit» ist eine Film- und Vortragsreihe, die das Gustav Benz Haus – Zentrum für Pflege und
betreutes Wohnen – und das kult.kino camera präsentieren. Ursula Bück Vischer und Georg Vischer sind
Programmverantwortliche. Wir haben ihnen Fragen zum Hintergrund gestellt.
betreutes Wohnen – und das kult.kino camera präsentieren. Ursula Bück Vischer und Georg Vischer sind
Programmverantwortliche. Wir haben ihnen Fragen zum Hintergrund gestellt.
Warum gibt es die Veranstaltungsreihe «Lebenszeit»? Was ist ihr Hintergrund? Warum dieses Thema?
Nachdenken über das eigene Leben nützt uns selbst und unsern Mitmenschen. Unser Leben hat seine Zeit. Leben in der ablaufenden Zeit, Altern also, ist ein Thema, das uns alle angeht, wie viel Jahre wir auch auf dem Buckel haben.
Das Gustav Benz Haus ist ein Veranstalter der Reihe. Warum engagiert sich ein Zentrum für Pflege und betreutes Wohnen an einem Filmfestival?
Weil das Gustav Benz-Haus als Zentrum für Pflege und betreutes Wohnen in breiteren Kreisen das Bewusstsein fördern will, dass „Altern“ nicht nur ein Problem der Hochbetagten ist, sondern alle Generationen betrifft, also alle angeht. Es will der Tendenz entgegenwirken, pflegebedürftige Menschen gewissermassen in Ghettos abzuschieben. Deshalb will es die Verantwortung der Generationen für einander stärken und aufzeigen, dass wir, ob jung oder alt, in einer gemeinsamen Geschichte stehen.Wir denken, dass gute Filme das geeignete Medium sind, um Lebensfragen anschaulich zu machen.
Warum im Kleinbasler kult.kino camera?
Das Gustav Benz-Haus ist in Kleinbasel zuhause, also gewissermassen mit dem Camera nachbarschaftlich verbunden. Die kult.kino stehen für eine vielseitige, lebendige und anspruchsvolle Filmkunst und deren Leiterin Suzanne Schweizer hat sich mit persönlichem Engagement für die Entwicklung unseres Projektes eingesetzt. Und schliesslich hat das Camera ein geeignetes Foyer, das dem persönlichen Austausch über das Gehörte und Gesehene dienen kann.
Wie entstanden Themen, Filmauswahl und die Einladungen für die Referentin und die Referenten?
Nachdem die erste Filmeihe „Golden Age?“ verhältnismässig breit und allgemein Probleme des Alterns zeigte, haben wir in der zweiten Filmreihe, „Familienbande“, auf den Aspekt der Beziehungen zwischen den Generationen fokussiert. Als aufgrund der guten Erfahrungen mit den ersten beiden Reihen eine weitere geplant werden sollte, setzen wir das Thema „Lebenszeit“ mit den drei Aspekten, einem philosophischen über die Bedeutung der Zeit für unser menschliches Leben, einem psychologischen über die Frage unseres Umgangs mit unserer Sterblichkeit und einem theologischen über die Hoffnung nach erfüllter Zeit. Gemeinsam mit Suzanne Schweizer, Carmen Bregy und Matthias Buschle visionierten wir eine Reihe von Filmen, aus denen wir schliesslich vier auswählten. Als Referenten konnten wir glücklicherweise auf Anhieb mit Anton Hügli, Joachim Küchenhoff und Caroline Schröder Field äusserst erfahrene Persönlichkeiten und ausgewiesene Fachleute gewinnen.
Inwiefern hängen Vorträge und Filme zusammen?
Die Vorträge sollen die Lebensthemen ansprechen, die Filme sollen vom Leben erzählen.
Wen soll das Programm ansprechen?
Wir hoffen, dass unser Programm alle anspricht, die gute Filme lieben und gerne nachdenken.
Was können die Besucherinnen und Besucher erwarten?
Spannende Einsichten und besondere Filme.
Es gibt im Anschluss jeweils einen Apéro – warum?
Weil wir eine Gelegenheit schaffen wollen, sich in zwangloser Form über das Gehörte und Gesehene auszutauschen.
Programm zum Download: [Dokument 4723 ist nicht vorhanden oder nicht öffentlich]
Lebenszeit – Film- und Veranstaltungsreihe
Präsentiert vom Gustav Benz Haus (Zentrum für Pflege und betreutes Wohnen) und dem kult.kino camera
25. bis 28. August 2106, kult.kino camera, Rebgasse 2, Basel
Das Programm finden Sie unter: www.kultkino.ch/events-neu/Lebenszeit
» www.gustavbenzhaus.ch » www.kultkino.ch
Nachdenken über das eigene Leben nützt uns selbst und unsern Mitmenschen. Unser Leben hat seine Zeit. Leben in der ablaufenden Zeit, Altern also, ist ein Thema, das uns alle angeht, wie viel Jahre wir auch auf dem Buckel haben.
Das Gustav Benz Haus ist ein Veranstalter der Reihe. Warum engagiert sich ein Zentrum für Pflege und betreutes Wohnen an einem Filmfestival?
Weil das Gustav Benz-Haus als Zentrum für Pflege und betreutes Wohnen in breiteren Kreisen das Bewusstsein fördern will, dass „Altern“ nicht nur ein Problem der Hochbetagten ist, sondern alle Generationen betrifft, also alle angeht. Es will der Tendenz entgegenwirken, pflegebedürftige Menschen gewissermassen in Ghettos abzuschieben. Deshalb will es die Verantwortung der Generationen für einander stärken und aufzeigen, dass wir, ob jung oder alt, in einer gemeinsamen Geschichte stehen.Wir denken, dass gute Filme das geeignete Medium sind, um Lebensfragen anschaulich zu machen.
Warum im Kleinbasler kult.kino camera?
Das Gustav Benz-Haus ist in Kleinbasel zuhause, also gewissermassen mit dem Camera nachbarschaftlich verbunden. Die kult.kino stehen für eine vielseitige, lebendige und anspruchsvolle Filmkunst und deren Leiterin Suzanne Schweizer hat sich mit persönlichem Engagement für die Entwicklung unseres Projektes eingesetzt. Und schliesslich hat das Camera ein geeignetes Foyer, das dem persönlichen Austausch über das Gehörte und Gesehene dienen kann.
Wie entstanden Themen, Filmauswahl und die Einladungen für die Referentin und die Referenten?
Nachdem die erste Filmeihe „Golden Age?“ verhältnismässig breit und allgemein Probleme des Alterns zeigte, haben wir in der zweiten Filmreihe, „Familienbande“, auf den Aspekt der Beziehungen zwischen den Generationen fokussiert. Als aufgrund der guten Erfahrungen mit den ersten beiden Reihen eine weitere geplant werden sollte, setzen wir das Thema „Lebenszeit“ mit den drei Aspekten, einem philosophischen über die Bedeutung der Zeit für unser menschliches Leben, einem psychologischen über die Frage unseres Umgangs mit unserer Sterblichkeit und einem theologischen über die Hoffnung nach erfüllter Zeit. Gemeinsam mit Suzanne Schweizer, Carmen Bregy und Matthias Buschle visionierten wir eine Reihe von Filmen, aus denen wir schliesslich vier auswählten. Als Referenten konnten wir glücklicherweise auf Anhieb mit Anton Hügli, Joachim Küchenhoff und Caroline Schröder Field äusserst erfahrene Persönlichkeiten und ausgewiesene Fachleute gewinnen.
Inwiefern hängen Vorträge und Filme zusammen?
Die Vorträge sollen die Lebensthemen ansprechen, die Filme sollen vom Leben erzählen.
Wen soll das Programm ansprechen?
Wir hoffen, dass unser Programm alle anspricht, die gute Filme lieben und gerne nachdenken.
Was können die Besucherinnen und Besucher erwarten?
Spannende Einsichten und besondere Filme.
Es gibt im Anschluss jeweils einen Apéro – warum?
Weil wir eine Gelegenheit schaffen wollen, sich in zwangloser Form über das Gehörte und Gesehene auszutauschen.
Programm zum Download: [Dokument 4723 ist nicht vorhanden oder nicht öffentlich]
Lebenszeit – Film- und Veranstaltungsreihe
Präsentiert vom Gustav Benz Haus (Zentrum für Pflege und betreutes Wohnen) und dem kult.kino camera
25. bis 28. August 2106, kult.kino camera, Rebgasse 2, Basel
Das Programm finden Sie unter: www.kultkino.ch/events-neu/Lebenszeit
» www.gustavbenzhaus.ch » www.kultkino.ch