Kirchenkonferenz spricht 1,3 Mio Franken an Beiträgen

In ihrer Sitzung vom 3. Juni 2008 hat die Konferenz der Deutschschweizer Kirchen ihr Ausgabenbudget für das Jahr 2009 verabschiedet. Die Kiko unterstützt schwergewichtig die Arbeit von Jugend-, Frauen-, Sozial- und Diakonieorganisationen.
Medienmitteilung Nr. 10. / 4. Juni 2008

Am 3. Juni 2008 tagte in Zürich die Deutschschweizer Kirchenkonferenz unter dem Vorsitz von Pfr. Dr. Lukas Kundert, Basel. Die Dachorganisation der Deutschschweizer reformierten Kantonalkirchen hat in dieser Sitzung ihr Ausgabenbudget für das Jahr 2009 verabschiedet.

Insgesamt fliessen 1,3 Millionen Franken in die Jugend- und Frauenarbeit (Fr. 197'000.-- resp. Fr. 159'000.--), die Sozialarbeitenden-Ausbildung (Fr. 175'000.--), die diakonische Arbeit (Fr. 120'000.--) und weitere Verbände, Institutionen und Organisationen, die mit diesem Geld ihrerseits Arbeitsvolumen und Aufträge auslösen.

Mit einem Beitrag von Fr. 110'000.-- unterstützt die Kiko im kommenden Jahr beispielsweise das Institut «Glaube in der 2. Welt» in seiner Informations- und Projektarbeit. Am unteren Ende der Beitragsskala wurde dem Antrag der Arbeitsgruppe für Messen und Projekte um einen Unterstützungsbeitrag in der Höhe von Fr. 10’000.-- stattgegeben.

Zu ihrem neuen Vizepräsidenten wählte die Kirchenkonferenz schliesslich Heinz Schmid, Neuhausen.

Weitere Auskünfte:

Evangelisch-reformierte Kirche Basel Stadt:
Pfr. Dr. Lukas Kundert,
Kirchenratspräsident, 061 277 45 20