Frühjahrssynode der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt
Die Synode der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt befasst sich in ihrer Frühjahrs-Session mit dem Jahresbericht und der Jahresrechnung 2006. Zentrales Geschäft ist der Ratschlag zum Planungsprozess „Perspektiven 15“. Im weiteren beantragt der Kirchenrat dem Parlament die Einführung einer Ombudsstelle.
Medienmitteilung Nr. 13 / 13. Juni 2007
Die Synode der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt versammelt sich am Mittwoch, 20. Juni 2007 unter dem Vorsitz von Präsidentin Monika Haas-Leber zu ihrer ordentlichen Frühjahrssitzung um 8.30 Uhr im Grossratssaal des Basler Rathauses. Es handelt sich um die letzte Sitzung in der Legislaturperiode 2003/2007, die am 31. August 2007 ausläuft.
Routinegeschäfte
Zuerst berät das Kirchenparlament die ordentlichen Geschäfte wie den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2006 sowie den Jahresabschluss der Bau- und Vermögensverwaltung BVV. Ein weiterer jährlich wiederkehrender Ratschlag betrifft die Zuteilung der Mittel, die im Budget 2007 für Mission, Entwicklungs- und Flüchtlingshilfe eingestellt wurden.
„Perspektiven 15“
Schwerpunkt der Beratungen bildet der Ratschlag 1187 betreffend die Planung bis 2015. Der unter der Bezeichnung „Perspektiven 15“ bekannt gewordene Prozess, mit dem der Kirchenrat der voraussichtlichen Mitglieder- und Finanzmittelentwicklung bis ins Jahr 2015 Rechnung tragen will, muss nun von der Synode beraten und verabschiedet werden.
Ombudsman
Schliesslich beantragt der Kirchenrat der Synode die Schaffung einer Ombudsstelle und nimmt den ersten Bericht der letztes Jahr gewählten Gottesdienstkommission entgegen.
Die Sitzung ist öffentlich.
Die Synode der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt versammelt sich am Mittwoch, 20. Juni 2007 unter dem Vorsitz von Präsidentin Monika Haas-Leber zu ihrer ordentlichen Frühjahrssitzung um 8.30 Uhr im Grossratssaal des Basler Rathauses. Es handelt sich um die letzte Sitzung in der Legislaturperiode 2003/2007, die am 31. August 2007 ausläuft.
Routinegeschäfte
Zuerst berät das Kirchenparlament die ordentlichen Geschäfte wie den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2006 sowie den Jahresabschluss der Bau- und Vermögensverwaltung BVV. Ein weiterer jährlich wiederkehrender Ratschlag betrifft die Zuteilung der Mittel, die im Budget 2007 für Mission, Entwicklungs- und Flüchtlingshilfe eingestellt wurden.
„Perspektiven 15“
Schwerpunkt der Beratungen bildet der Ratschlag 1187 betreffend die Planung bis 2015. Der unter der Bezeichnung „Perspektiven 15“ bekannt gewordene Prozess, mit dem der Kirchenrat der voraussichtlichen Mitglieder- und Finanzmittelentwicklung bis ins Jahr 2015 Rechnung tragen will, muss nun von der Synode beraten und verabschiedet werden.
Ombudsman
Schliesslich beantragt der Kirchenrat der Synode die Schaffung einer Ombudsstelle und nimmt den ersten Bericht der letztes Jahr gewählten Gottesdienstkommission entgegen.
Die Sitzung ist öffentlich.