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«Würdiger kann ein 1000. Geburtstag wohl kaum begangen werden»

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Das «Theater im Münster» zum 1000-Jahre-Jubiläum des Basler Münsters ist an der mit stehenden Ovationen bedacht worden. Auch die Medien sind des Lobes voll. Hier einige Ausschnitte.
Die «bzBasel» schreibt:
«Das Stück, geschrieben von Matthias Zehnder und Sandra Rudin-Förnbacher, erforscht die Vergangenheit der Basler Kirche und stellt philosophische Fragen zum Glauben.» Die Spielanlage als Theaterprobe ermögliche es «neben dem Pathos der einzelnen historischen Ereignisse, auch reichlich Humor reinzubringen.»
«Musikalisch wird das Stück von vielfältiger Chormusik umrahmt und von einem Instrumentenensemble mit Originalinstrumenten aus der damaligen Zeit. Dabei sorgt besonders die ausgezeichnete Knabenkantorei Basel für Gänsehaut, als die jungen, gut geführten Stimmen den Raum des Münsters füllen.»
» https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/das-ist-basel-das-muenster-erforscht-seine-1000-jaehrige-vergangenheit-135625146

Die «Basler Zeitung» schreibt:

«Das «Theater im Münster» ist ein Stück, das eine Theaterprobe darstellt. So können die vier geschichtlichen Zeitfenster, die es spielerisch herausgreift, mit Kommentaren aus heutiger Sicht elegant kombiniert werden.»
«Die Szenen mit den Darstellern Helmut Förnbacher, Dominique Lüdi, Kristina Nel, Urs Schaub, Marc Schmassmann und Suzanne Thommen sind kurz und klar. Unter der Regie von Sandra Rudin Förnbacher geht das knapp anderthalb Stunden lange, nach einer Idee von Kirchenratspräsident Lukas Kundert und von Matthias Zehnder mitkonzipierte Festspiel samt Massenszenen perfekt getimt über die Bühne. Geschickt bezieht es das gesamte Bauwerk ein.»
«Sein besonderer Reiz jedoch liegt in der Musik. Mit alten Chorälen, aber auch einem swingenden «Vaterunser» auf Swahili («Baba Yetu») brilliert die von Oliver Rudin geleitete Knabenkantorei, die an jeder Vorstellung von wechselnden weiteren Chören unterstützt wird.»
Das Fazit von Peter Burri in der «BaZ»: «ein gelungenes, musikalisch facettenreiches Festspiel, das geschichtliches Interesse weckt und an der Premiere gefeiert wurde.»

» https://epaper.bazonline.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=1100896&publicationDate=2019-09-16&newspaperName=BAZ%20%2D%20Basler%20Zeitung%20%28main%20Edition%29&pageNo=20&articleId=100692559&signature=1CDFFD96A66D397F44FCCD97384BE2517218BDAE

Die «Badische Zeitung» schreibt:
«Geschichte mit Gänsehautmomenten», titelt Annette Mahro ihre Kritik in der «Badischen Zeitung». Als Rahmenhandlung sei «eine Theaterprobe gesetzt, deren Handlung echte Geschichte zugrunde liegt, die sie aber nach Belieben umsetzen kann. Sow ird etwa erwähnt, dass das große Basler Erdbeben 1356, bei dem das Münster stark beschädigt wurde und die damals bestehenden fünf Türme einstürzten, «aus Budgetgründen eingespart» werden musste. Das Publikum, das in langen Reihen zu beiden Seiten des Mittelgangs Platz genommen hat, nimmt's fröhlich beruhigt zur Kenntnis.»
«Keine Frage, dass das ausdrücklich als Volkstheater konzipierte und neben den Profis mit vielen Statisten arbeitende Stück nur Schlaglichter auf den Bau und seine 1000-jährige Geschichte werfen kann. Gänsehautmomente sind gleichwohl garantiert, für die sowohl das Münster selbst als Austragungsort als auch die Stimmen der Basler Knabenkantorei stehen.»

» https://www.badische-zeitung.de/1000-jahre-geschichte-verdichtet-in-einem-theaterstueck

Die Kulturplattform «Onlinemerker» schreibt:

«Das Team um Regisseurin Sandra Rudin Förnbacher und Produktionsleiter Matthias Zehnder schafft einen Musiktheaterabend in vier Teilen.» Die Anlage des Stücks als Theaterprobe sei ein «wunderbarer inszenatorischer Ansatz. Er lockert auf und sorgt dafür, dass das Stück nicht zu einem wuchtigen moralinsauren Mahnmal wird.»
«Oliver Rudin, der musikalische Leiter, übt mit den eintreffenden Zuschauern anhand der verteilten Noten die eigens für das Münsterjubiläum komponierte «Münsterhymne», welche den gemeinsamen Schlusschor bildet, ein. Das zuschauende Publikum wird zum Darsteller.»
Den musikalischen Rahmen der Aufführung bilden einerseits die «Hymne der Internationalen» und die versöhnende «Münsterhymne» des Basler Komponisten Balz Aliesch zum Text der Münsterpfarrerin Caroline Schröder Field. Aus der Feder von Balz Aliesch stammen auch die stimmungsvollen musikalischen Zwischenspiele.
«Die wunderbar ausgewählten Chorstücke, deren Bandbreite sich von der Gregorianik bis in die Moderne erstreckt, werden von der Knabenkantorei Basel mit grösster Hingabe dargeboten. Die jungen Sänger sind mit grosser Freude bei der Sache und bringen ihre herrlichen Stimmen zum Strahlen.»
«Ein Highlight für sich sind die sorgfältig gearbeiteten historischen Kostüme von Regina Potocki. Die Kostümbildnerin hat auf jeglichen Schnickschnack verzichtet. Dank ihrer Schlichtheit wirken die Kostüme in dem von Konnex und Andreas Pfeiffer stimmungsvoll ausgeleuchteten Raum besonders stark.»
«Grosser Applaus und Standing Ovation für das Regieteam und die Aufführenden sind der richtige Lohn und Dank für diesen Abend! Würdiger kann ein 1000. Geburtstag wohl kaum begangen werden.»

» https://onlinemerker.com/basel-basler-muenster-1000-jahre-basler-muenster-theater-im-muenster-eine-zeitreise-durch-die-geschichte-des-basler-muensters/

Berichtet hat im Übrigen auch Telebasel, ab Minute 3.00 im folgenden Newsclip:
» https://telebasel.ch/telebasel-news/?aid=4063&pid=125666&channel=15881





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Autor
Madeleine Schütz

aktualisiert mit kirchenweb.ch
Besuche: 199 Monat - aktualisiert: 16.09.2019