Medienmitteling: Stiller Flashmob zum Auftakt von «Stille in Basel – offline gehen»

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Die erste Woche «Stille in Basel» lädt ein zu Meditation und Achtsamkeitsübungen in stillen Räumen in und um Basel. Es sind niederschwellige Angebote, die alle Menschen zum Innehalten in der Vorweihnachtszeit einladen.
Am frühen Montagmorgen, 7. Dezember, hat zwischen 7.00 Uhr und 7.30 Uhr ein stiller Flashmob auf die Woche der Stille in Basel aufmerksam gemacht: Eine Gruppe von Frauen und Männern in weissen Sicherheitswesten haben sich still in den Strom der Pendlerinnen und Pendler gestellt. «Stille in Basel – offline gehen» stand auf den Westen.

Mit dieser Aktion wurde die Woche «Stille in Basel – OFFline gehen» eröffnet. Während einer Woche laden verschiedene Anbieter von Stille in der Stadt Basel und Umgebung ein zu Meditation, Achtsamkeitsübungen, Stille und Musik, Yoga und Pilgerspaziergängen. Die Woche «Stille in Basel» findet zum ersten Mal statt. «Unser Ziel ist es, Menschen niederschwellig einen Zugang zu Meditation und Achtsamkeit zu ermöglichen», erklärt Monika Widmer, Gemeindepfarrerin in der Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz, die in der Tituskirche «OFFline» leitet, das Zentrum der Stille auf dem Bruderholz. «Alle Veranstaltungen stehen jedem offen, sind unverbindlich und bieten so die Möglichkeit, verschiedene Organisationen und deren Angebote kennenzulernen.»

Alle Stille-Angebote finden unter Einhaltung eines Schutzkonzepts gemäss BAG statt. Deshalb sind Interessierte gebeten, sich jeweils für die Veranstaltungen anzumelden. Einzelne Angebote lassen sich online mitverfolgen, bei einigen Angeboten können interessierte direkt via Zoom teilnehmen.
Mehr Informationen und die Kontakte für die Anmeldung finden sich unter
» www.stille-in-basel.ch/
MM Woche der Stille
07.12.2020
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