Palliativ-Woche ’21: Lebensqualität bis zuletzt
Auf Initiative von palliative bs+bl findet im Zeitraum von 2021 bis 2025 in der Region Basel jedes Jahr eine thematische Woche «Palliative Care» statt. Damit soll eine breite Öffentlichkeit dafür sensibilisiert werden, dass es bei Palliative Care sich nicht bloss ums Sterben und den Tod geht, sondern vor allem um ein Leben mit Lebensqualität und Lebensfreude bis zum Ende. Die erste Schwerpunktwoche findet vom 15. bis zum 19. November 2021 statt.
Palliative Care pflegt einen Ansatz, der neben körperlichen Symptomen auch psychische, soziale und spirituelle Aspekte ernst nimmt. Ziel ist es, Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen oder chronisch fortschreitenden Krankheiten zu einer möglichst guten Lebensqualität während des Krankheitsverlaufes bis zum Tod zu verhelfen. Dabei ist es sinnvoll, die Möglichkeiten der Palliative Care vorausschauend und frühzeitig miteinzubeziehen; gleichzeitig liegt der Schwerpunkt in jener Phase, in der die Heilung der Krankheit als nicht mehr möglich erachtet wird.
Die Palliativ-Woche ‘21 ist die erste im vorgesehenen fünfjährigen Zyklus. Unter dem Titel «Lebensqualität bis zuletzt» steht vom 15. bis zum 19. November 2021 die Lebensqualität bei schwerer Krankheit und im Sterben im Zentrum. Wie umfassend interpretieren wir diesen Begriff? Geht es vor allem um belastende Symptome wie Schmerzen und Atemnot oder auch um unsere Rolle im Leben, unsere Wertvorstellungen und um Beziehungen zu anderen Menschen? Kann man sich auf ein gutes Sterben vorbereiten, unwissend, was eines Tages auf uns zukommen wird? Im Rahmen von zahlreichen Anlässen (Theater- und Filmaufführungen, Erzählrunden, Referaten und Podiumsdiskussionen) in Basel, Riehen, Allschwil, Münchenstein, Therwil, Sissach und Liestal besteht die Gelegenheit, sich mit diesen Fragestellungen intensiv auseinanderzusetzen.
Während der Palliativ-Woche werden in der Region zudem grosse und kleine Plakate hängen mit der Frage «Was zählt, wenn die Tage gezählt sind?», und sie werden darauf mögliche Antworten formulieren, wie «Angstfrei sein?», «Das Leben feiern?» oder «Spirituell geborgen sein?». Jeder und jede ist dabei eingeladen, für sich die zutreffende Antwort zu finden.
In den Kantonen Basel-Stadt und Baselland gibt es zahlreiche Institutionen bzw. Organisationen, die sich in der einen oder anderen Form mit dem Lebensende befassen; von diesen haben sich GGG Voluntas, Curaviva Basel-Stadt und Baselland, Spitex Basel, die Kommission Palliative Care der Landeskirchen Basel-Stadt, die Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland sowie Pro Senectute beider Basel bereit erklärt, in der Trägerschaft der Palliativ-Woche mitzuwirken und einen Beitrag zu leisten, und zwar sowohl finanziell als auch durch eigene Aktivitäten.
Weitere Informationen: » www.palliativ-woche.ch
Die Palliativ-Woche ‘21 ist die erste im vorgesehenen fünfjährigen Zyklus. Unter dem Titel «Lebensqualität bis zuletzt» steht vom 15. bis zum 19. November 2021 die Lebensqualität bei schwerer Krankheit und im Sterben im Zentrum. Wie umfassend interpretieren wir diesen Begriff? Geht es vor allem um belastende Symptome wie Schmerzen und Atemnot oder auch um unsere Rolle im Leben, unsere Wertvorstellungen und um Beziehungen zu anderen Menschen? Kann man sich auf ein gutes Sterben vorbereiten, unwissend, was eines Tages auf uns zukommen wird? Im Rahmen von zahlreichen Anlässen (Theater- und Filmaufführungen, Erzählrunden, Referaten und Podiumsdiskussionen) in Basel, Riehen, Allschwil, Münchenstein, Therwil, Sissach und Liestal besteht die Gelegenheit, sich mit diesen Fragestellungen intensiv auseinanderzusetzen.
Während der Palliativ-Woche werden in der Region zudem grosse und kleine Plakate hängen mit der Frage «Was zählt, wenn die Tage gezählt sind?», und sie werden darauf mögliche Antworten formulieren, wie «Angstfrei sein?», «Das Leben feiern?» oder «Spirituell geborgen sein?». Jeder und jede ist dabei eingeladen, für sich die zutreffende Antwort zu finden.
In den Kantonen Basel-Stadt und Baselland gibt es zahlreiche Institutionen bzw. Organisationen, die sich in der einen oder anderen Form mit dem Lebensende befassen; von diesen haben sich GGG Voluntas, Curaviva Basel-Stadt und Baselland, Spitex Basel, die Kommission Palliative Care der Landeskirchen Basel-Stadt, die Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland sowie Pro Senectute beider Basel bereit erklärt, in der Trägerschaft der Palliativ-Woche mitzuwirken und einen Beitrag zu leisten, und zwar sowohl finanziell als auch durch eigene Aktivitäten.
Weitere Informationen: » www.palliativ-woche.ch