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Hoffnung für die Ukraine

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Die Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt unterstützt die Spendenaktion der Taizé-Bruderschaft und auf diesem Weg direkt Ukrainerinnen und Ukrainer in Not.
Ende 2017 haben sich in Basel fast 20'000 Jugendliche aus ganz Europa zum Taizé-Jugendtreffen eingefunden. Die mit Abstand grösste Delegation reiste damals aus der Ukraine an. Jetzt sind diese Jugendlichen in höchster Gefahr oder bereits geflüchtet.

Die Taizé-Bruderschaft steht in Kontakt mit Brüdern und Schwestern in der Ukraine und kann unkompliziert direkt vor Ort Hilfe leisten. «Operation Hoffnung» heisst die Taizé-Spendenaktion. Die Not ist gross. Wichtig im Moment sind Nahrungsmittel, medizinische Artikel und Medikamente. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es, den ukrainischen Brüder und Schwestern zu helfen.

«Die Taizé-Bruderschaft ist in Verbindung mit den Menschen in der Ukraine, aber auch mit Polinnen und Polen, die geflüchtete Ukrainer aufnehmen», erklärt Konrad Meyer, bis vor kurzem Leiter der Diakoniestelle in Basel. «Weil die Taizé-Bruderschaft sehr enge Kontakte zur Ukraine hat, kann die Hilfe auch rasch an die sich ändernden Bedürfnisse angepasst werden.» Meyer betont, dass die Not gross ist. «Es geht aber nicht nur um das gespendete Geld selbst, sondern auch um das Zeichen der Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern, das Sie mit Ihrer Spende ausdrücken.»

«In Basel haben mich die ukrainischen Jugendlichen mit ihrer Offenheit und Fröhlichkeit beeindruckt. Es drückt mir das Herz ab, wenn ich daran denke, dass jetzt russische Panzer durch ihr Land rollen und sie an Leib und Leben gefährdet sind», erklärt Pfr. Dr. Lukas Kundert, Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt.

Operation Hoffnung:
OPERATION ESPERANCE
Stichwort: Ukraine
IBAN: FR76 30003 01212 00037260029 02
BIC–SWIFT: SOGEFRPP
bei der: Société Générale
VILLEFRANCHE PME
69400 VILLEFRANCHE-SUR-SAONE
Weitere Informationen: » www.taize.fr/de_article13789.html