Zur Pensionierung von Peter Bielser
Ende September wird, nach 21 Jahren Arbeit für das Steuerwesen der ERK, Peter Bielser pensioniert. Die Kirchenverwaltung dankt Peter Bielser herzlich für seinen langjährigen Einsatz und wünscht ihm alles Gute!
Seit 2002 arbeitet er für die Kirchenverwaltung, «es war das, als die EU den Euro als Währung einführte», lacht er. Peter Bielser hat das KV» bei der Gemeinde Pratteln gemacht und nach der Ausbildung auf der Gemeinde gearbeitet. Danach hat er ins Erziehungsdepartement gewechselt, das damals noch am Münsterplatz angesiedelt war. Im ED unter Regierungsrat Arnold Schneider war er zuständig für die Abrechnung der Nationalfonds-Forschungskredite.
Für drei Jahre wechselte er in die Romandie und arbeitete bei der UBS im Devisenhandel. Zurück in Basel arbeite er für die damalige Regiobank im Börsenhandel, zuerst in der Abrechnung, dann im Handel. Nach der Heirat wechselte er in die Aussenstelle nach Pratteln in die Beratung. 1981 bis 2000 führte er auf dem Bezirksamt in Pratteln die Buchhaltung, betreute Bewilligungsverfahren und schrieb Strafbefehle. Nach einem kurzen Abstecher in ein Anwaltsbüro trat er 2002 in die Steuerverwaltung der ERK ein.
«Damals haben wir alle Berechnungen für die ERK im Haus gemacht», erzählt er. «Wir hatten einen eigenen Server, den wir einmal im Monat herunterfahren und wieder hochfahren mussten. Wir haben alle Rechnungen auf einem Endlosformular selbst ausgedruckt. Sie mussten danach geschnitten und mit einer Maschine gefalzt werden.» Bis 2008 produzierte die ERK alle Steuerrechnungen selbst im Haus. Mit dem Wechsel auf das Programm «Nest» übernahm der Kanton Basel-Stadt diese Arbeiten, den Druck und den Versand. «Wir haben nur noch die Bestandteile geliefert, etwa die Briefumschläge und die Broschüren», sagt Bielser. Seit 2020 ist alles anders. Belangloser, findet Bielser: Der Kanton erledigt jetzt die Rechnungen.
Was wird ihm fehlen, wenn er aufhört? «Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden. In den täglichen Pausen am Vor- und am Nachmittag haben wir uns immer wieder im Pausenraum getroffen. Das gab kontinuierlich gute Gelegenheiten, uns abteilungsübergreifend auszutauschen. In der Coronazeit ist das weggefallen, jeder hat sich in sein eigenes Büro zurückgezogen. Seither ist es nicht mehr dasselbe.» Auch die Umgebung an der Rittergasse werde er vermissen. «Es ist einmalig schön hier.»
Und jetzt? Was macht Peter Bielser nach der Pensionierung? «Ich arbeite gerne im Garten, auch wenn ich etwas aufpassen muss: Ich habe Probleme mit dem Knie», sagt er. Langweilig werde es ihm sicher nicht. «Ich habe meine Kinder und meine Enkelkinder, ich werde vielleicht wieder etwas mehr mit dem Kajak dem Stand-up-Paddle auf die Gewässer gehen und vielleicht wieder etwas arbeiten. Aber die Büroarbeit ist für mich definitiv vorbei …»
Für drei Jahre wechselte er in die Romandie und arbeitete bei der UBS im Devisenhandel. Zurück in Basel arbeite er für die damalige Regiobank im Börsenhandel, zuerst in der Abrechnung, dann im Handel. Nach der Heirat wechselte er in die Aussenstelle nach Pratteln in die Beratung. 1981 bis 2000 führte er auf dem Bezirksamt in Pratteln die Buchhaltung, betreute Bewilligungsverfahren und schrieb Strafbefehle. Nach einem kurzen Abstecher in ein Anwaltsbüro trat er 2002 in die Steuerverwaltung der ERK ein.
«Damals haben wir alle Berechnungen für die ERK im Haus gemacht», erzählt er. «Wir hatten einen eigenen Server, den wir einmal im Monat herunterfahren und wieder hochfahren mussten. Wir haben alle Rechnungen auf einem Endlosformular selbst ausgedruckt. Sie mussten danach geschnitten und mit einer Maschine gefalzt werden.» Bis 2008 produzierte die ERK alle Steuerrechnungen selbst im Haus. Mit dem Wechsel auf das Programm «Nest» übernahm der Kanton Basel-Stadt diese Arbeiten, den Druck und den Versand. «Wir haben nur noch die Bestandteile geliefert, etwa die Briefumschläge und die Broschüren», sagt Bielser. Seit 2020 ist alles anders. Belangloser, findet Bielser: Der Kanton erledigt jetzt die Rechnungen.
Was wird ihm fehlen, wenn er aufhört? «Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden. In den täglichen Pausen am Vor- und am Nachmittag haben wir uns immer wieder im Pausenraum getroffen. Das gab kontinuierlich gute Gelegenheiten, uns abteilungsübergreifend auszutauschen. In der Coronazeit ist das weggefallen, jeder hat sich in sein eigenes Büro zurückgezogen. Seither ist es nicht mehr dasselbe.» Auch die Umgebung an der Rittergasse werde er vermissen. «Es ist einmalig schön hier.»
Und jetzt? Was macht Peter Bielser nach der Pensionierung? «Ich arbeite gerne im Garten, auch wenn ich etwas aufpassen muss: Ich habe Probleme mit dem Knie», sagt er. Langweilig werde es ihm sicher nicht. «Ich habe meine Kinder und meine Enkelkinder, ich werde vielleicht wieder etwas mehr mit dem Kajak dem Stand-up-Paddle auf die Gewässer gehen und vielleicht wieder etwas arbeiten. Aber die Büroarbeit ist für mich definitiv vorbei …»