Allzeit (hilfs)bereit - Abschied von Susanne Vitoux-Sperr
Im Gottesdienst vom Sonntag, 28. Januar in der Theodorskirche verabschieden wir Susanne Vitoux nach fast 15 Jahren Festanstellung und noch deutlich mehr, wenn wir auch die Einsätze als Stellvertretung und Freiwillige mitzählen. Wir wünschen Susanne für die nun beginnende ruhigere Zeit nach der Pensionierung von Herzen alles Gute - mögest Du Zeit fürs Reisen, fürs Ausschlafen, für Deine Familie und Deine Hobbies finden!
Wenn die Zeit in den letzten Jahren manchmal gefehlt hat, dann sicher, weil Susanne Vitoux gefühlt immer bereit war für die Kirchgemeinde Kleinbasel im Einsatz zu sein. Im Matthäusquartier ist Susanne zuhause, und hier begann 2009 ihre Anstellung als Sigristin. Mittlerweile kennen und schätzen sie aber Menschen an all unseren Standorten: In der Theodorskirche und im Gemeindehaus, wo sie für reibungslose Abläufe sorgte, ebenso wie in Kleinhüningen, wo sie zuletzt die Standortverantwortung übernahm. Aber auch an weiteren Orten, z.B. im Allmendhaus, wo Susanne auch immer bereit war mit Hand anzulegen.
Überhaupt ist das wohl die Eigenschaft, die wir alle am meisten schätzen gelernt haben: Susanne ist sich nicht zu schade, sie packt mit an, und hat trotzdem Zeit noch mit jemandem zu reden, der unbedingt noch etwas loswerden muss. Gemeindeglieder, Kolleginnen und Kollegen schätzen ihre Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit.
Wir werden Susanne vermissen, mögen ihr aber auch die gewonnene freie Zeit von ganzem Herzen gönnen. Alles Gute, liebe Susanne – und last not least: Danke, dass Du die neuen Sigristenkollegen so gut eingearbeitet hast, die wir nun begrüssen dürfen.
Überhaupt ist das wohl die Eigenschaft, die wir alle am meisten schätzen gelernt haben: Susanne ist sich nicht zu schade, sie packt mit an, und hat trotzdem Zeit noch mit jemandem zu reden, der unbedingt noch etwas loswerden muss. Gemeindeglieder, Kolleginnen und Kollegen schätzen ihre Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit.
Wir werden Susanne vermissen, mögen ihr aber auch die gewonnene freie Zeit von ganzem Herzen gönnen. Alles Gute, liebe Susanne – und last not least: Danke, dass Du die neuen Sigristenkollegen so gut eingearbeitet hast, die wir nun begrüssen dürfen.