Die Zukunft des Andreashauses, zusätzliche Pfarrstellenprozente und der Wunsch nach mehr Zusammenhalt prägten die Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirchgemeinde Riehen-Bettingen.
An der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung standen am Sonntag, 10. Mai in der Dorfkirche Riehen vor allem die Zukunft des Andreashauses sowie die personelle Planung im Mittelpunkt. 95 Stimmberechtigte nahmen an der Versammlung teil.
Kirchenvorstandspräsident Stephan Wenk informierte darüber, dass der Mietvertrag für das Andreashaus auf Ende Oktober 2026 gekündigt wurde. Anschliessend soll das Haus als selbsttragendes Begegnungszentrum weitergeführt werden. Dafür wurde bereits ein neuer Trägerverein gegründet. Kirchliche Nutzungen sind in eingeschränktem Rahmen vorgesehen, jedoch keine Gemeindegottesdienste.
Die Kirchgemeinde genehmigte zudem eine befristete Ergänzung der Pfarrstelle Kornfeld-Andreas um 30 Prozent für die Jahre 2027 bis 2029. Damit soll die Gemeindepfarrerin Emanuelle Dobler entlastet werden, um noch stärker im Niederholzquartier präsent sein zu können. Finanziert wird die Stelle über einen Fonds der Andreas-Stiftung.
Auch die Jahresrechnungen wurden angenommen. Hervorgehoben wurden die zahlreichen Spenden und Stiftungsbeiträge für den Umbau des Chorraums der Dorfkirche.
Die Kirchgemeinde verabschiedete zudem zwei langjährige Mitglieder des Kirchenvorstands: Jürg Frei und Rebekka Oestreicher wurden für ihr grosses Engagement gewürdigt. Zum Abschluss warb Stephan Wenk für mehr Einheit innerhalb der Kirchgemeinde. Gerade in Zeiten des Sparens liege im stärkeren Zusammenrücken der Gemeindekreise eine Chance für die Zukunft.
Kirchenvorstandspräsident Stephan Wenk informierte darüber, dass der Mietvertrag für das Andreashaus auf Ende Oktober 2026 gekündigt wurde. Anschliessend soll das Haus als selbsttragendes Begegnungszentrum weitergeführt werden. Dafür wurde bereits ein neuer Trägerverein gegründet. Kirchliche Nutzungen sind in eingeschränktem Rahmen vorgesehen, jedoch keine Gemeindegottesdienste.
Die Kirchgemeinde genehmigte zudem eine befristete Ergänzung der Pfarrstelle Kornfeld-Andreas um 30 Prozent für die Jahre 2027 bis 2029. Damit soll die Gemeindepfarrerin Emanuelle Dobler entlastet werden, um noch stärker im Niederholzquartier präsent sein zu können. Finanziert wird die Stelle über einen Fonds der Andreas-Stiftung.
Auch die Jahresrechnungen wurden angenommen. Hervorgehoben wurden die zahlreichen Spenden und Stiftungsbeiträge für den Umbau des Chorraums der Dorfkirche.
Die Kirchgemeinde verabschiedete zudem zwei langjährige Mitglieder des Kirchenvorstands: Jürg Frei und Rebekka Oestreicher wurden für ihr grosses Engagement gewürdigt. Zum Abschluss warb Stephan Wenk für mehr Einheit innerhalb der Kirchgemeinde. Gerade in Zeiten des Sparens liege im stärkeren Zusammenrücken der Gemeindekreise eine Chance für die Zukunft.