Die Synode, das Parlament der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt, wählte Boris Belge neu in den Kirchenrat, bestätigte Lukas Kundert als Präsident und wählte David Jenny zum Vizepräsidenten. Darüber hinaus hat die Synode die Jahresrechnung zur Kenntnis genommen: Die ERK schreibt 2025 einen Verlust von 710’000 Franken.
Im Meierhof in Riehen wählte die Synode der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt an ihrer Frühjahrssitzung den auf sieben Mitglieder verkleinerten Kirchenrat und bestätigte den Kirchenratspräsidenten für die neue Amtsperiode. Die Exekutive der Kirche bilden von 2026 bis 2030 die bisherigen Kirchenräte Brigitte Gysin (Kirchgemeinde Thomas), David Jenny (Kirchgemeinde Münster), Lukas Kundert (Kirchgemeinde Münster), Stephan Maurer (Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz), Diana von Bidder (Kirchgemeinde Thomas) und Anita Vögtlin (Kirchgemeinde Basel West) sowie der neu gewählte Boris Belge (Kirchgemeinde Kleinbasel). Lukas Kundert wurde als Kirchenratspräsident bestätigt, David Jenny neu zum Vizepräsidenten des Kirchenrats gewählt.
Darüber hinaus beriet das Kirchenparlament die Jahresrechnung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Stadt. 2025 hat die ERK BS mit rund 12,6 Millionen Franken etwa eine Million Franken mehr Steuern eingenommen als budgetiert. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Kirchensteuerertrag jedoch um über 5,6 Millionen Franken zurück. David Jenny erklärte die Schwankungen damit, dass einzelne Mitglieder für mehrere Steuerjahre gleichzeitig veranlagt werden. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr liege daran, dass wohlhabende Mitglieder noch nicht veranlagt worden seien. Unter dem Strich bleibt der Kirche ein Verlust von 710’000 Franken für das Jahr 2025.
Neue Basis für den Religionsunterricht
Die bestehende Ordnung für den Religionsunterricht an den Schulen und in den Kirchgemeinden stammt aus dem Jahr 1997 und entspricht nicht mehr der heutigen religionspädagogischen Praxis. Die Evangelisch-reformierte Kirche hat deshalb die Organisation des Religionsunterrichts angepasst. Die neue Ordnung berücksichtigt die aktuellen religionspädagogischen Entwicklungen in Schule und Kirche und ist mit der Römisch-katholischen Kirche des Kantons Basel-Stadt im Hinblick auf die ökumenische Zusammenarbeit erarbeitet worden.
Die neue Ordnung erweitert das Bildungsverständnis hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, verankert ein ökumenisches Rektorat mit klaren Leitungsstrukturen, stärkt die Mitwirkung der Religionslehrpersonen und wertet den Fachausschuss für den gemeindlichen Unterricht auf. Die vollständig revidierte Ordnung trage damit, erklärte Kirchenrat Matthias Mittelbach, den aktuellen gesellschaftlichen, theologischen und pädagogischen Anforderungen Rechnung und schaffe eine tragfähige Grundlage für die zukünftige kirchliche Bildungsarbeit.
Jahresbericht der ERK-BS: » www.erk-bs.ch/jahresbericht
Darüber hinaus beriet das Kirchenparlament die Jahresrechnung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Stadt. 2025 hat die ERK BS mit rund 12,6 Millionen Franken etwa eine Million Franken mehr Steuern eingenommen als budgetiert. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Kirchensteuerertrag jedoch um über 5,6 Millionen Franken zurück. David Jenny erklärte die Schwankungen damit, dass einzelne Mitglieder für mehrere Steuerjahre gleichzeitig veranlagt werden. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr liege daran, dass wohlhabende Mitglieder noch nicht veranlagt worden seien. Unter dem Strich bleibt der Kirche ein Verlust von 710’000 Franken für das Jahr 2025.
Neue Basis für den Religionsunterricht
Die bestehende Ordnung für den Religionsunterricht an den Schulen und in den Kirchgemeinden stammt aus dem Jahr 1997 und entspricht nicht mehr der heutigen religionspädagogischen Praxis. Die Evangelisch-reformierte Kirche hat deshalb die Organisation des Religionsunterrichts angepasst. Die neue Ordnung berücksichtigt die aktuellen religionspädagogischen Entwicklungen in Schule und Kirche und ist mit der Römisch-katholischen Kirche des Kantons Basel-Stadt im Hinblick auf die ökumenische Zusammenarbeit erarbeitet worden.
Die neue Ordnung erweitert das Bildungsverständnis hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, verankert ein ökumenisches Rektorat mit klaren Leitungsstrukturen, stärkt die Mitwirkung der Religionslehrpersonen und wertet den Fachausschuss für den gemeindlichen Unterricht auf. Die vollständig revidierte Ordnung trage damit, erklärte Kirchenrat Matthias Mittelbach, den aktuellen gesellschaftlichen, theologischen und pädagogischen Anforderungen Rechnung und schaffe eine tragfähige Grundlage für die zukünftige kirchliche Bildungsarbeit.
Jahresbericht der ERK-BS: » www.erk-bs.ch/jahresbericht
