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lesen, leuchten, lieben. Bildlektüren für ein Christentum des 21. Jahrhunderts

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(Foto: Georges Bornschlegl)
Bilder erlauben die unterschiedlichsten Lesarten, eröffnen unzählige Möglichkeiten der Lektüre. Dies veranschaulicht die Bild- und Textsammlung, die das Forum für Zeitfragen mit «lesen, leuchten, lieben. Bildlektüren für ein Christentum des 21. Jahrhunderts» herausgibt und die dieser Tage im Theologischen Verlag Zürich erscheint.
Christentum ist die Summe all dessen, was Christinnen und Christen als Christinnen und Christen lesen, denken, sagen, tun, hoffen, leben, lieben – so der Grundgedanke hinter der Publikation. Die 39 Beiträge stammen aus der Hand von sechs Theologinnen und Theologen, die Bilder mit Tätigkeitswörtern – Handlungen, Bewegungen und Gesten – kombinieren. Mehrstimmig, vieldeutig, erklärend und sinnierend erlauben diese Bildlektüren einen Zugang zu Glaubensvorstellungen und schaffen einen Zusammenhang zwischen den Bildern, die zumeist keinem religiösen Kontext entstammen, und der christlichen Tradition. Sie beschreiben, was das Christentum im 21. Jahrhundert ist bzw. sein könnte. Die kurzen Anregungen und Reflexionen für ein Christentum der Gegenwart sind nicht abschliessend zu lesen, sondern regen zum Nachdenken und vor allem Weiterdenken an.

Zum Buch
lesen, leuchten, lieben. Bildlektüren für ein Christentum des 21. Jahrhunderts. Hrsg. vom Forum für Zeitfragen Basel. Mit Beiträgen von Dorothee Dieterich, Esther Kobel, Anja Kruysse, Luzius Müller, Adrian Portmann, Hans-Adam Ritter. Theologischer Verlag Zürich 2013.
ca. 176 Seiten, 18.0 x 14.8 cm, Hardcover mit 39 farbigen Abbildungen
ISBN 978-3-290-17703-4. Preis: 25 Franken.