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Begegnungsabend zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

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(Foto: Georges Bornschlegl)
«Gewalt gegen Frauen ist keineswegs ein Randphänomen»

Am Montag, 25. November 2013, findet in der Offenen Kirche Elisabethen in Basel ein
Begegnungsabend im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» statt.
Fachleute von Polizei, Opferhilfe, Frauenhaus Basel, Psychiatrie und Unternehmen
informieren in kurzen Beiträgen über das Thema sexuelle und häusliche Gewalt in
unserer Gesellschaft. Zwischen den einzelnen Beiträgen tanzen junge Frauen der
Tanzgruppe roundabout BL/BS.
Gewalt an Frauen ist immer noch die am weitesten verbreitete Menschenrechtsverletzung. Gemäss einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO sind 35 Prozent aller Frauen davon betroffen. Dabei ist die Gewalt gegen Frauen innerhalb von Partnerschaften und Beziehungen am meisten verbreitet. Im Jahr 2011 waren Frauen in der Schweiz dreimal häufiger Opfer häuslicher Gewalt als Männer. Das zeigen Zahlen des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann.

Im Fokus: sexuelle Gewalt
«Gewalt gegen Frauen ist keineswegs ein Randphänomen, sondern eine verbreitete, alltägliche Menschenrechtsverletzung», schreibt der Christliche Friedensdienst cfd. 2008 führte der cfd die internationale Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» in der Schweiz ein. Im Fokus steht dieses Jahr die sexuelle Gewalt.


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