Button Spendenherz Sonntagszimmer
Button Spendenherz Sonntagszimmer

Hüte dich und bleibe still; fürchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt.

Jesaja 7,4

«Religiöse Minderheiten in Bedrängnis»

Bild wird geladen...
Fachtag zur interreligiösen Friedensarbeit am Beispiel von Nigeria und der Schweiz
mit Anne-Marie Holenstein, Yakubu Joseph, Jochen Kirsch und Rifa'at Lenzin
Montag, 31. März, 10–17 Uhr, hotel bildungszentrum 21, Missionsstrasse 21, Basel

Interreligiöse Auseinandersetzungen haben zerstörerisches Potenzial. Unter welchen Voraussetzungen
wird die Mehrheitsreligion politisch zur Diskriminierung von religiösen Minderheiten missbraucht? Und
wie kann ein friedliches Zusammenleben verschiedener Religionen gefördert werden? – Am Fachtag
«Religiöse Minderheiten in Bedrängnis» von mission 21 werden die vielfältigen Ursachen von religiösen
Konflikten am Beispiel von Nigeria und der Schweiz analysiert und diskutiert.

Tagungskosten (inkl. Verpflegung) 80 Fr.; für Studierende mit Ausweis 40 Fr.
Anmeldung bis 8. März: mission 21, christa.nadler@mission-21.org, +41 61 260 22 67
Programmflyer: » www.mission-21.org/agenda

Referierende:

Anne-Marie Holenstein war Mitbegründerin und langjährige Sekretärin der Erklärung von Bern, Redaktorin bei Radio DRS, Direktorin von Fastenopfer und Leiterin des DEZA-Projekts «Entwicklung und Religion». Autorin von: «Religionen – Potential oder Gefahr? Religion und Spiritualität in Theorie und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit» (2010)

Yakubu Joseph stammt aus Nordnigeria, hat 20 Jahre Erfahrung in der Friedensarbeit und ist Mitglied einer Friedenskirche. In seiner Doktorarbeit an der Universität Tübingen untersucht er den Zusammenhang von interreligiösen Konflikten und Zusammenleben.

Rifa'at Lenzin, Islamwissenschaftlerin, ist Co-Leiterin des Zürcher Lehrhauses und Präsidentin der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft
IRAS COTIS.

Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte nachfolgendem pdf:

Dokumente