Oekumenischer Fürbittegottesdienst für Japan und Nordafrika

Am kommenden Sonntagabend wird im Basler Münster ein Fürbittegottesdienst für die Menschen in den Katastrophen- und Kriegsgebieten von Japan und Nordafrika gehalten. Als Vertreter der weltlichen Behörden nehmen die Regierungspräsidenten Guy Morin (Basel-Stadt) und Jörg Krähenbühl (Basel-Landschaft) teil.

Medienmitteilung Nr. 7 / 18. März 2011

Am Sonntag, 20. März 2011 um 18.00 Uhr rufen die Evangelisch-reformierte Kirche der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, die Christkatholische Kirche Basel-Stadt sowie die Regionalleitung St. Urs des Bistums Basel der Römisch-Katholischen Kirche zu einem Fürbittegottesdienst für die Menschen in den Katastrophen- und Kriegsgebieten Japans und Nordafrikas ins Basler Münster.
Der Gottesdienst wird gestaltet von den Kirchenratspräsidenten der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt, Pfr. Lukas Kundert und Pfr. Martin Stingelin, Christoph Sterkmann vom Bistum Basel der Römisch-Katholischen Kirche und einer Vertretung der Christkatholischen Kirche Basel-Stadt. Als Repräsentanten der weltlichen Behörden nehmen mit Guy Morin und Jörg Krähenbühl die Regierungspräsidenten beider Basel und als Vertreterin der Betroffenen die Japanerin Michiko Epting teil.
Für die musikalische Umrahmung ist die Organistin Susanne Jenne-Linde besorgt; die Kollekte ist für die Opfer des Erdbebens in Japan bestimmt. Die Bevölkerung ist herzlich zu diesem Fürbittegottesdienst eingeladen.