Gründerin von «medica mondiale» zu Gast in Basel

Seit den 1990er Jahren setzt sich die Kölner Gynäkologin Monika Hauser dafür ein, dass kriegstraumatisierte Frauen und Mädchen medizinische und psychosoziale Hilfe bekommen.

Medienmitteilung Nr. 5 / 3. Februar 2011

Am kommenden Dienstag, 8. Februar 2011 kommt die Trägerin des Alternativen Nobelpreises nach Basel, um die von ihr gegründete Hilfsorganisation «medica mondiale» vorzustellen. Um 19.30 Uhr berichtet Monika Hauser in der Leonhardskirche unter dem Titel «Es gibt keine Alternative zum Handeln» über die Ängste und Gefahren, Wünsche und Hoffnungen, die sie in ihrer Arbeit begleiten.

Als Veranstalter zeichnen das Aids-Pfarramt beider Basel, die Aktion «8. März» Basel-Stadt, AMICA Schweiz, die Basler Frauenvereinigung für Frieden und Fortschritt, das Forum für Zeitfragen, Frauen für den Frieden, Basel, frauenrechte beider basel, Frauenstelle der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt, Friedensbrugg, Gleichstellungsbüro Basel-Stadt, HALT GEWALT, Katholische Erwachsenenbildung beider Basel, Kirchliche Frauenstelle Basel-Landschaft, mission 21, Projekt Frauentheologie Basel - 1000peacewomen.

Der Eintritt beträgt Fr. 15.--, für Personen in Ausbildung ist der Vortrag kostenlos.