Neubau Kirche Bettingen
Eine neue Kirche in Bettingen – Ort der Begegnung
Neue Kirche Bettingen
Im November 2021 wurde in Bettingen eine neue Kirche eröffnet. Sie hat einen schönen, hellen Kirchenraum. Das Untergeschoss dient als Gemeindezentrum.
Die Kirche ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Freiwillige besorgen den Schliessdienst, sodass sie tagsüber für jeden zugänglich ist, um zu schauen, zu beten, oder einfach zur Ruhe zu kommen. Die Kirche ist durch den verglasten Turm mit drei Glocken und dem Güggel des Künstlers Celestino Piatti von der St. Markuskirche aus dem Hirzbrunnenquartier klar als Kirchengebäude erkennbar. In die Struktur der Verglasung sind ein Kreuz und die griechischen Buchstaben Alpha und Omega eingetragen. Sie stehen symbolhaft für Jesus Christus, der am Anfang und Ende des Lebens bei den Menschen ist. Dieses passt zur Auferstehungskirche Bettingen, wie sie der Text auf dem Grundstein aufnimmt: «Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben».
Das Dach ist unauffällig mit Fotovoltaik ausgestattet und liefert mehr Strom als selbst verbraucht wird. Dafür wurde der Schweizer Solarpreis verliehen. Das Dach und läuft auf einen Höhepunkt hinaus, welcher im Kirchenraum aufgenommen wird. Ein sich verdichtender Lichthimmel kulminiert am Höhepunkt. Von dort wird der Blick aufs in die Wand eingelassene Kreuz gerichtet. Das Licht selbst strahlt auf den Tisch, von wo aus das Wort verkündet und Taufe und Abendmahl gefeiert werden.
Für eine reformierte Kirche etwas Besonderes ist das ewige Licht. Die Gegenwart Gottes wird schon im Alten Testament durch ein immerwährendes Licht ausgedrückt. Es brannte in der Stiftshütte, im Tempel und bis heute in Synagogen. Ebenso brennt es in orthodoxen und katholischen Kirchen und nun auch in Bettingen. Es ist ein Zeichen ökumenischer Verbundenheit, denn «Gott ist gegenwärtig». Der Kirchenraum wird neben Gottesdiensten und Abdankungen regelmässig vom Chor und für Vorträge genutzt.
Im Gemeindekreis Bettingen engagieren sich viele Freiwillige in allen Altersgruppen. Es gibt eine ausgeprägte Kinder-, Familien- und Jugendarbeit, sowie eine grosse Seniorenarbeit. Der helle, grosse Raum kann für kleinere Gruppen in zwei unterteilt werden und bietet dann die Möglichkeit für meditative Andachten. Die grosszügige Küche wird vom Familienmittagstisch und dem Altersnachmittag sowie für Sonderveranstaltungen genutzt. Der Jugendraum mit Küchenzeile ist unabhängig von den anderen Räumlichkeiten zugänglich und wird auch für offene Jugendarbeit genutzt. Die Räumlichkeiten können von anderen Gruppen im Dorf, wie etwa dem Frauenverein, genutzt und extern vermietet werden.
Der Kirchenneubau wurde durch Pfr. Stefan Fischer initiiert und durch Münsterbaumeister Andi Hindemann und die Glaser Saxer Keller AG, Bottmingen realisiert. Die Baukommission und die Fundraisingkommission haben massgeblich zum Gelingen beigetragen.
Die Kirche ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Freiwillige besorgen den Schliessdienst, sodass sie tagsüber für jeden zugänglich ist, um zu schauen, zu beten, oder einfach zur Ruhe zu kommen. Die Kirche ist durch den verglasten Turm mit drei Glocken und dem Güggel des Künstlers Celestino Piatti von der St. Markuskirche aus dem Hirzbrunnenquartier klar als Kirchengebäude erkennbar. In die Struktur der Verglasung sind ein Kreuz und die griechischen Buchstaben Alpha und Omega eingetragen. Sie stehen symbolhaft für Jesus Christus, der am Anfang und Ende des Lebens bei den Menschen ist. Dieses passt zur Auferstehungskirche Bettingen, wie sie der Text auf dem Grundstein aufnimmt: «Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben».
Das Dach ist unauffällig mit Fotovoltaik ausgestattet und liefert mehr Strom als selbst verbraucht wird. Dafür wurde der Schweizer Solarpreis verliehen. Das Dach und läuft auf einen Höhepunkt hinaus, welcher im Kirchenraum aufgenommen wird. Ein sich verdichtender Lichthimmel kulminiert am Höhepunkt. Von dort wird der Blick aufs in die Wand eingelassene Kreuz gerichtet. Das Licht selbst strahlt auf den Tisch, von wo aus das Wort verkündet und Taufe und Abendmahl gefeiert werden.
Für eine reformierte Kirche etwas Besonderes ist das ewige Licht. Die Gegenwart Gottes wird schon im Alten Testament durch ein immerwährendes Licht ausgedrückt. Es brannte in der Stiftshütte, im Tempel und bis heute in Synagogen. Ebenso brennt es in orthodoxen und katholischen Kirchen und nun auch in Bettingen. Es ist ein Zeichen ökumenischer Verbundenheit, denn «Gott ist gegenwärtig». Der Kirchenraum wird neben Gottesdiensten und Abdankungen regelmässig vom Chor und für Vorträge genutzt.
Im Gemeindekreis Bettingen engagieren sich viele Freiwillige in allen Altersgruppen. Es gibt eine ausgeprägte Kinder-, Familien- und Jugendarbeit, sowie eine grosse Seniorenarbeit. Der helle, grosse Raum kann für kleinere Gruppen in zwei unterteilt werden und bietet dann die Möglichkeit für meditative Andachten. Die grosszügige Küche wird vom Familienmittagstisch und dem Altersnachmittag sowie für Sonderveranstaltungen genutzt. Der Jugendraum mit Küchenzeile ist unabhängig von den anderen Räumlichkeiten zugänglich und wird auch für offene Jugendarbeit genutzt. Die Räumlichkeiten können von anderen Gruppen im Dorf, wie etwa dem Frauenverein, genutzt und extern vermietet werden.
Der Kirchenneubau wurde durch Pfr. Stefan Fischer initiiert und durch Münsterbaumeister Andi Hindemann und die Glaser Saxer Keller AG, Bottmingen realisiert. Die Baukommission und die Fundraisingkommission haben massgeblich zum Gelingen beigetragen.
Vorgeschichte
Die Kapelle Bettingen, genannt «s’Kirchli Bettige», stand früher in Basel im Neubad. Sie war eine Missionskapelle der Methodisten. Im Jahr 1962 wurde sie für 30'000 CHF erworben und als Provisorium an die Brohegasse 3 nach Bettingen versetzt. Damals wurde mit dem Kanton Basel-Stadt ein Baurechtsvertrag abgeschlossen, dies mit der Auflage, bis 1975 ein neues Gebäude zu errichten. Ein entsprechendes Projekt wurde nie konkretisiert, sodass der Vertrag aufgelöst wurde und das Kirchli für lange Zeit weiterverwendet wurde. 1981 wurde das Harmonium durch eine Orgel ersetzt und das Kirchli immer wieder repariert, bis es im März 2020 für den Neubau abgerissen wurde
Wozu eine neue Kirche
Als Bettingen 1994 mit Eduard Abel (1994-2001) einen eigenen Pfarrer bekam, erhielt das Gemeindeleben Auftrieb. Diese Arbeit konnte von Stefan Fischer (2001-2021) weitergeführt und ausgebaut werden. In seiner Zeit wurde die Kirche gebaut.
Die Arbeit ist stark gewachsen. Der Gemeindekreis Bettingen braucht mehr Platz, um einen Ort zu haben, der nicht nur für Gottesdienste und Abdankungen geeignet ist, sondern ein vielfältiges Gemeindeleben ermöglicht.
Das Ortsbild Bettingens wurde durch die neue Kirche verschönert. Der 12 m hohen Turm, der in den Eingang integriert wurde, ist ein markantes Zeichen im Dorfkern. Da die Einwohnergemeinde Bettingen einen eigenen Friedhof hat, benötigt sie weiterhin einen Raum für Abdankungen. Dieser steht allen Einwohnern unabhängig von ihrer Konfession zur Verfügung.
Die Arbeit ist stark gewachsen. Der Gemeindekreis Bettingen braucht mehr Platz, um einen Ort zu haben, der nicht nur für Gottesdienste und Abdankungen geeignet ist, sondern ein vielfältiges Gemeindeleben ermöglicht.
Das Ortsbild Bettingens wurde durch die neue Kirche verschönert. Der 12 m hohen Turm, der in den Eingang integriert wurde, ist ein markantes Zeichen im Dorfkern. Da die Einwohnergemeinde Bettingen einen eigenen Friedhof hat, benötigt sie weiterhin einen Raum für Abdankungen. Dieser steht allen Einwohnern unabhängig von ihrer Konfession zur Verfügung.
Finanzierung Gebäude und Gemeindeleben
Die Gesamtkosten des Neubaus beliefen sich auf rund 3,7. Mio. Franken. Die Synode und die politische Gemeinde Bettingen beteiligten sich mit je Fr. 400 Tsd. Alles Weitere ist durch private Spenden und Stiftungen finanziert worden. Allen Spendern herzlichen Dank!
Wofür weiterhin und regelmässig private Spenden benötigt werden, ist das Personal. Die 50%-Pfarrstelle ist zur Hälfte spendenfinanziert. Dir kirchliche Jugendarbeit basiert auf Spendenbasis. Die politische Gemeinde finanziert die offene Jugendarbeit.
Kirchgemeinde Riehen-Bettingen, 4125 Riehen
Zahlungszweck: "Pfarrstelle Bettingen"/"Jugendarbeit Bettingen"
PC 60-39855-1, IBAN CH 47 0900 0000 6003 9855 1
Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
Wofür weiterhin und regelmässig private Spenden benötigt werden, ist das Personal. Die 50%-Pfarrstelle ist zur Hälfte spendenfinanziert. Dir kirchliche Jugendarbeit basiert auf Spendenbasis. Die politische Gemeinde finanziert die offene Jugendarbeit.
Kirchgemeinde Riehen-Bettingen, 4125 Riehen
Zahlungszweck: "Pfarrstelle Bettingen"/"Jugendarbeit Bettingen"
PC 60-39855-1, IBAN CH 47 0900 0000 6003 9855 1
Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
