Unter dem Motto «Salz und Licht» führte die Familienarbeit Kornfeld erstmals ein Familien-Pfingstlager @home in der Kornfeldkirche und Umgebung durch. Insgesamt 62 Personen – rund 30 Kinder und 30 Erwachsene aus 14 verschiedenen Familien – kamen am Pfingstsamstag mit Schlafsäcken, viel Energie und grosser Vorfreude zusammen.
Maya Frei-Krepfer
Der gemeinsame Tag begann mit einer Schleusenfahrt Richtung Saline Schweizerhalle zur Ausstellung «erlebe das Salz». Vor Ort erfuhren die Familien Spannendes darüber, woher Salz kommt, wie es gewonnen und wie es verarbeitet wird. Sie bestaunten einen riesigen Salzberg, beobachteten Maschinen bei der Arbeit und konnten verschiedene Salzsorten probieren. Da das Rutschen auf dem Salzberg nicht erlaubt war, sorgte eine lange Rutschbahn für den nötigen Spassfaktor. Anschliessend gab es auf einer Wiese ein gemütliches Picknick – und einige Mutige wagten sogar einen Sprung in den kalten Rhein.
Zurück in der Kornfeldkirche erwarteten die Teilnehmenden feine Drinks, Pasta sowie ein kurzer Einstieg in das Thema Pfingsten und den Heiligen Geist. Die Gruppe von 15 Personen, die in der Kornfeldkirche übernachten wollte, besprach anschliessend die Schlafplätze: Die Mädchen richteten sich im Sakralraum rund um den Abendmahltisch ein, die Jungen im Jugendraum auf dem Billiardtisch, unter dem Töggelikasten oder sogar hinter der Bar.
Nach einem feinen Eis mit bunten Streuseln im schönen Kirchengarten begann die Familienparty. Im Vorfeld hatten alle Familien die Aufgabe erhalten, ihr Lieblings-Familiensong auf kreative Weise zu präsentieren. So wurde gesungen, getanzt und gelacht – mit Ballonen, Discolichtern, Polonaise, kreativen Moves und viel Applaus.
Den Abend liessen die Teilnehmenden mit einer ruhigen Runde am Feuer ausklingen. Alle teilten ihre persönlichen Highlights des Tages. Danach verabschiedeten sich die Familien, die zuhause übernachteten. Für die mutigen „Kirchenschläfer/innen“ wartete jedoch noch ein besonderes Abenteuer: Gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach dem verlorenen Licht. Sie zwängten sich durch ein leuchtendes Spinnennetz, folgten einem Lichterweg durch den dunklen Kirchenraum und landeten im Garten beim «Meister des Lichts», einem feuerspuckenden geheimnisvollen Mann.
Nachdem die Kinder Fragen zu den Themen Salz und Licht beantwortet hatten, machten sie sich auf die Suche nach den Feuerfunken (Leuchtstäbe), die über den ganzen Rasen verteilt waren. Dabei entdeckten sie sogar einen besonderen Schatz mit leuchtenden Herzbrillen. Diese standen symbolisch dafür, das Gute in den Menschen zu erkennen. Sie sollten die Kinder dazu ermutigen, auf die Stärken und besonderen Fähigkeiten anderer zu achten – auf das, was Menschen zum „Leuchten“ bringt.
Mit dem wiedergefundenen Licht machten sich die Gruppen schliesslich auf den Weg in ihre Matratzenlager, wo die aufgeregten Kinder schon bald tief und fest einschliefen.
Am nächsten Morgen kamen alle Familien wieder zusammen und genossen gemeinsam einen feinen Brunch. Anschliessend fand eine „Kirche Kunterbunt“ statt – ein Familiengottesdienst zum Thema Pfingsten unter dem Motto „Wir sind Salz und Licht“. Nach Liedern und der Pfingstgeschichte aus der Bibel tauschten sich immer zwei Familien darüber aus, wie sie im Alltag Salz&Licht sind oder sein möchten. Als Symbol dafür entzündete jede Familie ihre eigene Familienkerze.
Auch bei den anschliessenden Aktivposten wurde das Thema aufgegriffen: Salzteig herstellen, verschiedene Salze erraten und testen, Salzexperimente durchführen, Familienkerzen gestalten und mit einer Kerze Geheimschriften entziffern – für Gross und Klein war etwas dabei.
Zum Abschluss durfte jede Person einen Zettel ziehen und einem anderen Menschen sagen, weshalb er oder sie ein Licht auf dieser Welt ist. Dieser Moment war besonders berührend und zauberte vielen ein Strahlen ins Gesicht. Es war schön zu erleben, wie wertschätzende Worte Menschen vom Kleinkind bis erwachsenen Mann ermutigen und zum Leuchten bringen können.
Besonders schön war zu erleben, wie Menschen unterschiedlichen Alters – vom Baby bis zu den Erwachsenen – innerhalb kurzer Zeit zu einer grossen Gemeinschaft zusammenwuchsen. Familien aus verschiedenen Bereichen der Kornfeldkirche begegneten sich neu, knüpften Kontakte und erlebten wertvolle gemeinsame Momente. Gerade diese Vielfalt machte das erste Familien-Pfingstlager @home zu einem besonderen Erlebnis.
Zurück in der Kornfeldkirche erwarteten die Teilnehmenden feine Drinks, Pasta sowie ein kurzer Einstieg in das Thema Pfingsten und den Heiligen Geist. Die Gruppe von 15 Personen, die in der Kornfeldkirche übernachten wollte, besprach anschliessend die Schlafplätze: Die Mädchen richteten sich im Sakralraum rund um den Abendmahltisch ein, die Jungen im Jugendraum auf dem Billiardtisch, unter dem Töggelikasten oder sogar hinter der Bar.
Nach einem feinen Eis mit bunten Streuseln im schönen Kirchengarten begann die Familienparty. Im Vorfeld hatten alle Familien die Aufgabe erhalten, ihr Lieblings-Familiensong auf kreative Weise zu präsentieren. So wurde gesungen, getanzt und gelacht – mit Ballonen, Discolichtern, Polonaise, kreativen Moves und viel Applaus.
Den Abend liessen die Teilnehmenden mit einer ruhigen Runde am Feuer ausklingen. Alle teilten ihre persönlichen Highlights des Tages. Danach verabschiedeten sich die Familien, die zuhause übernachteten. Für die mutigen „Kirchenschläfer/innen“ wartete jedoch noch ein besonderes Abenteuer: Gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach dem verlorenen Licht. Sie zwängten sich durch ein leuchtendes Spinnennetz, folgten einem Lichterweg durch den dunklen Kirchenraum und landeten im Garten beim «Meister des Lichts», einem feuerspuckenden geheimnisvollen Mann.
Nachdem die Kinder Fragen zu den Themen Salz und Licht beantwortet hatten, machten sie sich auf die Suche nach den Feuerfunken (Leuchtstäbe), die über den ganzen Rasen verteilt waren. Dabei entdeckten sie sogar einen besonderen Schatz mit leuchtenden Herzbrillen. Diese standen symbolisch dafür, das Gute in den Menschen zu erkennen. Sie sollten die Kinder dazu ermutigen, auf die Stärken und besonderen Fähigkeiten anderer zu achten – auf das, was Menschen zum „Leuchten“ bringt.
Mit dem wiedergefundenen Licht machten sich die Gruppen schliesslich auf den Weg in ihre Matratzenlager, wo die aufgeregten Kinder schon bald tief und fest einschliefen.
Am nächsten Morgen kamen alle Familien wieder zusammen und genossen gemeinsam einen feinen Brunch. Anschliessend fand eine „Kirche Kunterbunt“ statt – ein Familiengottesdienst zum Thema Pfingsten unter dem Motto „Wir sind Salz und Licht“. Nach Liedern und der Pfingstgeschichte aus der Bibel tauschten sich immer zwei Familien darüber aus, wie sie im Alltag Salz&Licht sind oder sein möchten. Als Symbol dafür entzündete jede Familie ihre eigene Familienkerze.
Auch bei den anschliessenden Aktivposten wurde das Thema aufgegriffen: Salzteig herstellen, verschiedene Salze erraten und testen, Salzexperimente durchführen, Familienkerzen gestalten und mit einer Kerze Geheimschriften entziffern – für Gross und Klein war etwas dabei.
Zum Abschluss durfte jede Person einen Zettel ziehen und einem anderen Menschen sagen, weshalb er oder sie ein Licht auf dieser Welt ist. Dieser Moment war besonders berührend und zauberte vielen ein Strahlen ins Gesicht. Es war schön zu erleben, wie wertschätzende Worte Menschen vom Kleinkind bis erwachsenen Mann ermutigen und zum Leuchten bringen können.
Besonders schön war zu erleben, wie Menschen unterschiedlichen Alters – vom Baby bis zu den Erwachsenen – innerhalb kurzer Zeit zu einer grossen Gemeinschaft zusammenwuchsen. Familien aus verschiedenen Bereichen der Kornfeldkirche begegneten sich neu, knüpften Kontakte und erlebten wertvolle gemeinsame Momente. Gerade diese Vielfalt machte das erste Familien-Pfingstlager @home zu einem besonderen Erlebnis.
