Günsbach ist das Dorf, in dem Albert Schweitzer seine Kindheit und Jugend verbrachte.
Das originale Wohnhaus ist heute ein Museum mit angebautem Ausstellungsraum und Büchershop und nach wie vor das europäische Zentrum für die Aktivitäten in Lambarene. Für viele Senioren war und ist Albert Schweitzer inspirierend in ihrem Leben.
Das originale Wohnhaus ist heute ein Museum mit angebautem Ausstellungsraum und Büchershop und nach wie vor das europäische Zentrum für die Aktivitäten in Lambarene. Für viele Senioren war und ist Albert Schweitzer inspirierend in ihrem Leben.
Suzanne Schmidt,
Eine grosse Schar Senioren aus allen drei Gemeindekreisen machte sich am frühen Morgen des 9. Septembers mit dem Car auf Richtung Elsass. Begleitet wurden sie von Suzanne Schmidt, Kristina Molnar, den Sozialdiakoninnen für Seniorenarbeit und Emanuelle Dobler, der Gemeindepfarrerin vom Gemeindekreis Kornfeld-Andreas. Diese gab dann schon im Car eine kurze Einführung ins Leben und Werk des Multitalents Albert Schweitzers. Er war Philosophe, Theologe, Musikerwissenschaftler, Organist und Arzt. Sein Verzicht auf eine glänzende Uni- oder Musikerkarriere zugunsten des Dienstes an den Kranken in Lambarene macht sein Leben zum Vorbild und zur Inspiration für viele. Im Andreashaus gab es zum Beispiel einen Albert Schweitzer- Frauenverein der mit Bazars Geld sammelte für das Spital in Lambarene. Es gab wohl mehrere TeilnehmerInnen, die in ihrer Jugend mit dem Gedanken gespielt hatten, sich nach Lambarene aussenden zu lassen. Es ist eine Generation, bei denen Mission noch eine durchaus positive Konnotation hatte. Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben ist nach wie vor wegweisend. Sein viel zitiertes Wort steht gross an der Wand des Museums: Ich bin Leben, das leben will inmitten von Leben, das leben will.
Anschliessend fuhr der Car nach Vogelgrun bei Brisach am Rhein, wo bei einer idyllischen Aussicht auf der Rheininsel getafelt wurde. Etwas weniger idyllisch, dafür umso spannender war der Start eines Hubschraubers in nächster Nähe des Biotops. Die Heimfahrt verlief dann alles über Landstrassen vorbei an vielen Kanälen und Gewässern bei wunderschönen Wolkenbildern und zunehmendem Sonnenschein. Lieder erklangen, die Leiterinnen verwöhnten die Gäste noch mit Zvieri. Das Elsass, unsere kriegsgezeichnete Nachbarregion zeigte sich von der versöhnlichen Seite. Leben, das Leben will inmitten von Leben, das leben will.
Anschliessend fuhr der Car nach Vogelgrun bei Brisach am Rhein, wo bei einer idyllischen Aussicht auf der Rheininsel getafelt wurde. Etwas weniger idyllisch, dafür umso spannender war der Start eines Hubschraubers in nächster Nähe des Biotops. Die Heimfahrt verlief dann alles über Landstrassen vorbei an vielen Kanälen und Gewässern bei wunderschönen Wolkenbildern und zunehmendem Sonnenschein. Lieder erklangen, die Leiterinnen verwöhnten die Gäste noch mit Zvieri. Das Elsass, unsere kriegsgezeichnete Nachbarregion zeigte sich von der versöhnlichen Seite. Leben, das Leben will inmitten von Leben, das leben will.