«Eisernen Hand» / Maienbühl»
Begehung der «Eisernen Hand» / Maienbühl»
am Dienstag, 2. Juni 2026
Bei strahlendem Wetter und blauem Himmel startete eine «60+ - Wanderfrauengruppe» der Riehemer Dorfkirche im Rotengraben. Zuerst entdeckten wir den im Naturschutzgebiet versteckten Dattenlochteich, in dem sich Frösche friedlich sonnten.
Fröhlich ging es Richtung Maienbühl Bauernhof weiter. Bald erreichten wir den schattenspenden Wald, der uns vor der heissen Sonne schützte. Immer wieder blieben wir stehen, bewunderten die zarten, hellgrünen Blättern des Laub- und Mischwaldes, lauschten dem Vogelgezwitscher oder liessen uns von der Ruhe in eine kurze Stille leiten.
Unterwegs sahen wir mehrere ältere Grenzsteine und in einem Buchenbaum eine eingewachsene Tafel «Halt Grenzübertritt», ein Überbleibsel des 2. Weltkrieges. Cornelia M. nahm das Thema «Fast täglich kamen Flüchtlinge über die Waldgrenze – Riehen und Bettingen in der Kriegszeit» in einem kurzen Input auf.
Das Wissen, dass vor nicht allzu langer Zeit viele traumatische Menschendramen im Grenzgebiet Riehen – Bettingen – Inzlingen – Lörrach stattgefunden haben, liess alle nachdenklich werden und führte anschliessend zu einem angeregten Austausch.
Das Picknicken aus dem Rucksack wie auch der Café-Kuchen am Mittag im Sutter Begg in Riehen hat gemundet! Vollbepackt mit Eindrücken und Bildern sind wir noch trocken daheim angekommen, bevor das Gewitter über Riehen und Umgebung loslegte.
Cornelia Madoery
am Dienstag, 2. Juni 2026
Bei strahlendem Wetter und blauem Himmel startete eine «60+ - Wanderfrauengruppe» der Riehemer Dorfkirche im Rotengraben. Zuerst entdeckten wir den im Naturschutzgebiet versteckten Dattenlochteich, in dem sich Frösche friedlich sonnten.
Fröhlich ging es Richtung Maienbühl Bauernhof weiter. Bald erreichten wir den schattenspenden Wald, der uns vor der heissen Sonne schützte. Immer wieder blieben wir stehen, bewunderten die zarten, hellgrünen Blättern des Laub- und Mischwaldes, lauschten dem Vogelgezwitscher oder liessen uns von der Ruhe in eine kurze Stille leiten.
Unterwegs sahen wir mehrere ältere Grenzsteine und in einem Buchenbaum eine eingewachsene Tafel «Halt Grenzübertritt», ein Überbleibsel des 2. Weltkrieges. Cornelia M. nahm das Thema «Fast täglich kamen Flüchtlinge über die Waldgrenze – Riehen und Bettingen in der Kriegszeit» in einem kurzen Input auf.
Das Wissen, dass vor nicht allzu langer Zeit viele traumatische Menschendramen im Grenzgebiet Riehen – Bettingen – Inzlingen – Lörrach stattgefunden haben, liess alle nachdenklich werden und führte anschliessend zu einem angeregten Austausch.
Das Picknicken aus dem Rucksack wie auch der Café-Kuchen am Mittag im Sutter Begg in Riehen hat gemundet! Vollbepackt mit Eindrücken und Bildern sind wir noch trocken daheim angekommen, bevor das Gewitter über Riehen und Umgebung loslegte.
Cornelia Madoery