In der vierten Sommerferienwoche verbrachten 17 Jugendliche und Erwachsene während acht Tagen ein besonderes Sommerlager in Alfacar, einem idyllischen Dorf oberhalb von Granada im Süden Spaniens. Unter dem Motto «Give & Grow» stand das diesjährige Rise & Shine-Lager ganz im Zeichen des Weitergebens und persönlichen Wachstums. Gemeinsam mit der FEG Riehen wollten wir bewusst etwas von dem weitergeben, was wir in den vergangenen Jahren selbst erfahren und gelernt haben.
Maya Frei-Krepfer
Während der Woche entdeckten wir die faszinierende Kultur Andalusiens. Ein Höhepunkt war der Besuch der weltberühmten Alhambra, einer eindrucksvollen Palast- und Festungsanlage aus der Zeit der Mauren, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und mit ihren kunstvollen Gärten, Innenhöfen und Verzierungen beeindruckt.
Ebenso spannend war das Erkunden der verschiedenen Stadtviertel Granadas. Besonders begeistert hat uns das historische Viertel Albaicín mit seinen engen, verwinkelten Gassen und den typischen weissen Häusern, die von der maurischen Geschichte der Stadt erzählen. Von dort aus genossen wir immer wieder einen herrlichen Blick auf die Alhambra und die umliegenden Berge.
Neben den kulturellen Erlebnissen stand auch der Dienst am Mitmenschen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit lokalen Streetworkern durften wir Menschen besuchen, die auf der Strasse leben oder in der Prostitution arbeiten. Wir verteilten Essen und weitere dringend benötigte Artikel und erhielten einen ehrlichen Einblick in ihre Lebensgeschichten. Diese Begegnungen haben die Jugendlichen tief bewegt und führten zu vielen offenen Gesprächen über Armut, Ausgrenzung und Hoffnung.
Während der Woche begegneten wir zudem Menschen aus verschiedenen Ländern, die ihre persönlichen Geschichten mit uns teilten.
Auch ganz praktisch konnten wir mithelfen. Im Haus der lokalen Organisation packten wir im Garten an, sammelten Holz für den Winter und unterstützten bei einem Kinderprogramm. Mit Ballontieren, Kinderschminken und gemeinsamen Spielen konnten wir vielen Kindern eine Freude bereiten.
Natürlich durfte auch das Lagerleben nicht fehlen. Ein Teil von uns lebte zu siebt in einem Zimmer – eng, aber mit viel Humor und Rücksichtnahme. Wir wurden von unseren spanischen Gastgebern mit feinem Essen verwöhnt und genossen immer wieder gemeinsame Picknicks. Ein besonderes Erlebnis war eine Wanderung durch einen kühlen Bach in schönster Natur, bei welcher wir uns am Ende unter einem Wasserfall erfrischen konnten.
Ein weiterer Höhepunkt war unser Tag am Meer. Trotz grosser Wellen wagten sich alle ins Wasser, und wir genossen die Gemeinschaft am Strand in vollen Zügen.
Die Temperaturen von rund 40 Grad forderten uns täglich heraus. Umso mehr schätzten wir die spanische Siesta mit Zeit im Pool oder im Schatten. Diese ruhigen Momente nutzten wir auch für persönliche Zeiten der Stille, in denen wir über Gott, die Welt und unser eigenes Leben nachdachten.
Passend zum Lagermotto «Give & Grow» beschäftigten wir uns in den Inputs mit Fragen wie: Wie und wo können wir das weitergeben, was wir selbst geschenkt bekommen haben – unsere Talente, unsere Zeit, Beziehungen oder Liebe? Muss man zuerst wachsen, bevor man geben kann, oder wächst man gerade dadurch, dass man gibt? Diese Gedanken begleiteten uns während der ganzen Woche und wurden durch die vielen praktischen Erfahrungen immer wieder greifbar.
Die acht Tage brachten uns als Gruppe näher zusammen. Natürlich gab es auch Herausforderungen, doch gegenseitige Hilfsbereitschaft, Grosszügigkeit und Zusammenhalt prägten unser Lager in besonderer Weise.
Wir blicken dankbar auf eine intensive Woche voller Begegnungen, neuer Erfahrungen und unvergesslicher Momente zurück. Das Spanienlager 2026 hat uns gezeigt: Wer bereit ist zu geben, wächst oft selbst am meisten.
Ebenso spannend war das Erkunden der verschiedenen Stadtviertel Granadas. Besonders begeistert hat uns das historische Viertel Albaicín mit seinen engen, verwinkelten Gassen und den typischen weissen Häusern, die von der maurischen Geschichte der Stadt erzählen. Von dort aus genossen wir immer wieder einen herrlichen Blick auf die Alhambra und die umliegenden Berge.
Neben den kulturellen Erlebnissen stand auch der Dienst am Mitmenschen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit lokalen Streetworkern durften wir Menschen besuchen, die auf der Strasse leben oder in der Prostitution arbeiten. Wir verteilten Essen und weitere dringend benötigte Artikel und erhielten einen ehrlichen Einblick in ihre Lebensgeschichten. Diese Begegnungen haben die Jugendlichen tief bewegt und führten zu vielen offenen Gesprächen über Armut, Ausgrenzung und Hoffnung.
Während der Woche begegneten wir zudem Menschen aus verschiedenen Ländern, die ihre persönlichen Geschichten mit uns teilten.
Auch ganz praktisch konnten wir mithelfen. Im Haus der lokalen Organisation packten wir im Garten an, sammelten Holz für den Winter und unterstützten bei einem Kinderprogramm. Mit Ballontieren, Kinderschminken und gemeinsamen Spielen konnten wir vielen Kindern eine Freude bereiten.
Natürlich durfte auch das Lagerleben nicht fehlen. Ein Teil von uns lebte zu siebt in einem Zimmer – eng, aber mit viel Humor und Rücksichtnahme. Wir wurden von unseren spanischen Gastgebern mit feinem Essen verwöhnt und genossen immer wieder gemeinsame Picknicks. Ein besonderes Erlebnis war eine Wanderung durch einen kühlen Bach in schönster Natur, bei welcher wir uns am Ende unter einem Wasserfall erfrischen konnten.
Ein weiterer Höhepunkt war unser Tag am Meer. Trotz grosser Wellen wagten sich alle ins Wasser, und wir genossen die Gemeinschaft am Strand in vollen Zügen.
Die Temperaturen von rund 40 Grad forderten uns täglich heraus. Umso mehr schätzten wir die spanische Siesta mit Zeit im Pool oder im Schatten. Diese ruhigen Momente nutzten wir auch für persönliche Zeiten der Stille, in denen wir über Gott, die Welt und unser eigenes Leben nachdachten.
Passend zum Lagermotto «Give & Grow» beschäftigten wir uns in den Inputs mit Fragen wie: Wie und wo können wir das weitergeben, was wir selbst geschenkt bekommen haben – unsere Talente, unsere Zeit, Beziehungen oder Liebe? Muss man zuerst wachsen, bevor man geben kann, oder wächst man gerade dadurch, dass man gibt? Diese Gedanken begleiteten uns während der ganzen Woche und wurden durch die vielen praktischen Erfahrungen immer wieder greifbar.
Die acht Tage brachten uns als Gruppe näher zusammen. Natürlich gab es auch Herausforderungen, doch gegenseitige Hilfsbereitschaft, Grosszügigkeit und Zusammenhalt prägten unser Lager in besonderer Weise.
Wir blicken dankbar auf eine intensive Woche voller Begegnungen, neuer Erfahrungen und unvergesslicher Momente zurück. Das Spanienlager 2026 hat uns gezeigt: Wer bereit ist zu geben, wächst oft selbst am meisten.
